Vier Jahre Atomkatastrophe von Fukushima: Proteste von Greenpeace Halle

11. März 2015 | Umwelt + Verkehr | Keine Kommentare

Am 11. März 2011 bebte in Japan die Erde. Ein Tsunami zerstörte viele Städte und Dörfer, im Atomkraftwerk Fukushima kam es zur Kernschmelze.

Vier Jahre nach der Katastrophe haben Mitglieder von Greenpeace Halle auf dem halleschen Markt für ein Ende der Atomkraft protestiert. Auf einem Plakat stand zu lesen „Atomkraft abschalten. Zukunft einschalten.“ Zudem waren gelbe Fässer mit Atomkraft-Zeichen aufgestellt, auch Kerzen wurden angezündet.

Gefordert wurde erneut der schnelle Atomausstieg in Deutschland. Der ist aktuell für 2022 geplant. Bis dahin werde laut Greenpeace der hochradioaktive Müll auf 29.000 Kubikmeter anwachsen und das Risiko eines Atomunglücks sei weltweit auch weiterhin nicht gebannt.

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