Straßenbau: Land hilft Halle mit 1,2 Mio Euro

28. Dezember 2012 | Umwelt + Verkehr | Keine Kommentare

Fast jeder fünfte Euro, den das Land Sachsen-Anhalt im abgelaufenen Jahr für kommunale Bauvorhaben als Unterstützung des Eigenanteils bereitgestellt hat, ist nach Halle (Saale) geflossen. Darüber informierte Finanzminister Jens Bullerjahn (SPD) am Freitag.

Beesener Straße

Über 6,4 Millionen Euro Fördermittel wurden landesweit genehmigt, davon gingen 1,21 Millionen Euro in die Saalestadt. Damit übernimmt das Land den Eigenanteil der Stadt, den sie wegen ihrer eigenen angespannten Haushaltssituation nicht aufbringen kann.

Das meiste Geld floss mit 355.008,21 Euro in den Ausbau der Delitzscher Straße. Daneben gab es 295.940 Euro für die Osttangente, 202.275 für die Riebeckplatz-Rampen und 155.000 für die Brücke über die Carl-Robert-Straße.

Weitere Gelder gab es für den Bahnübergab Äußere Hordorfer Straße (16.597,25), Ausbau der Östlichen Mansfelder Straße (26.150), Ausbau Beesener Straße Süd (125.512,50), Autobahnzubringer A14/Halle Ost (23.906,52) und Ausbau Knoten L 164n-Weststr. (11.000).

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