Stadt verbessert Haltestellen in Dölau, Lettin und Reideburg

30. Juli 2015 | Umwelt + Verkehr | 3 Kommentare

Die Stadt will noch in diesem Jahr drei Bushaltestellen erneuern und barrierefrei umbauen. Die Arbeiten in der Äußeren Leipziger Straße, Paul-Singer-Straße, Gartenstraße und Am Waldrand sollen Mitte Oktober beginnen und bis Dezember dauern. Schätzungsweise 250.000 Euro werden investiert. Den genauen Kostenrahmen wird die Ausschreibung ergeben.

Die bisherige Haltestelle auf der westlichen Seite der Paul-Singer-Straße wird in Richtung Süden zur Grundschule verschoben. In beiden Richtungen werden die Busborde auf einer Länge von 17 beziehungsweise 18 m neu errichtet. Busbuchten wird es nicht geben. Stattdessen muss der nachfolgende Verkehr warten, wenn ein Bus an der Haltestelle hält. Mit einer Sperrlinie will man das Überholen verhindern. Auf der Ostseite ist nicht ausreichend Platz auf städtischem Grund. Deshalb soll das Wartehäuschen auf einem privaten Grundstück errichtet werden, der Eigentümer hat laut Stadt schon zugestimmt.

Nach Süden verschoben wird die Haltestelle „Gartenstraße“ im Blumenauweg in beiden Richtungen, weil am alten Standort der Platz für eine barrierefreie Station nicht ausreicht. Vom Eingang der Behindertenwerkstätte bis zur westlichen Haltestelle wird ein ca. 10 m langer, bisher nicht vorhandener Gehweg erstellt. Geschaffen werden Haltestellenhäuschen und Sitzgelegenheiten.

Auch die Haltestellen „Am Waldrand“ an den Halleschen Behindertenwerkstätten (HBW) erhalten neue Borde. Zudem werden auch hier Sitzgelegenheiten geschaffen.

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