Drei Jahre Atomkatastrophe von Fukushima: Proteste von Greenpeace Halle

11. März 2014 | Umwelt + Verkehr | 1 Kommentar

Am 11. März 2011 bebte in Japan die Erde. Ein Tsunami zerstörte viele Städte und Dörfer, im Atomkraftwerk Fukushima kam es zur Kernschmelze.

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Drei Jahre nach der Katastrophe haben Mitglieder von Greenpeace Halle auf dem halleschen Markt für ein Ende der Atomkraft protestiert. „Die Lehre der Katastrophe sollte lauten: Atomkraft ist nicht sicher und muss der Vergangenheit angehören!“, sagt Frederik Bub, Ansprechpartner für Energiefragen bei Greenpeace Halle. Dass die Probleme sich auch überregional bemerkbar machen, würden die radioaktive Belastung der Meere, exportierter Lebensmittel und durch die Luft zeigen. Das Ergebnis sei eine lang anhaltende Beeinträchtigung aller Lebewesen.

AtomdemoAuf Tafeln über den ganzen Markt und Boulevard verteilt wurden die Hallenser über Kernkraft und die Erdbeben-Katastrophe informiert. Und wer meint, „Fukushima ist weit weg“, für den gab es den Hinweis, dass radioaktivbelastete Fische vor der US-Küste entdeckt worden sind.

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