Zur SPD-Kritik am Rechtsruck in der CDU: Stahlknecht empfielt „Klappe halten“

25. Juni 2019 | Politik | 7 Kommentare

Zur Forderung der SPD, die CDU solle sich von der Rechtsaußen-Denkschrift distanzieren, äußerte sich CDU-Landesvorsitzender Stahlknecht und Generalsekretär Sven Schulze: „Die SPD hat derzeit allen Grund, im Hinblick auf ihre Wahlergebnisse und Personalfragen, sowohl im Bund als auch im Land, sich zunächst mit sich selbst zu beschäftigen und zu finden, anstatt anderen ständig gute Ratschläge zu geben. Um es freundlicher als die ehemalige SPD-Bundesvorsitzende Andrea Nahles zu formulieren: Einfach mal die Klappe halten!

Der CDU-Landesvorsitzende Holger Stahlknecht adressiert an den Koalitionspartner, „einfach mal die unnötigen Angriffe einzustellen, ist es doch die SPD, die ständig das Koalitionsklima beklagt und durch solches Agieren nicht zur Versachlichung der Zusammenarbeit beiträgt. Die CDU Sachsen-Anhalt hat bereits mehrfach klare Beschlüsse gefasst, die eine Zusammenarbeit mit der AfD ausschließen.“

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  • This topic has 7 Antworten, 7 Teilnehmer, and was last updated vor 8 months by wolli.
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  • #348218

    Zur Forderung der SPD, die CDU solle sich von der Rechtsaußen-Denkschrift distanzieren, äußerte sich CDU-Landesvorsitzender Stahlknecht und Generalsek
    [Der komplette Artikel: Zur SPD-Kritik am Rechtsruck in der CDU: Stahlknecht empfielt „Klappe halten“]

    #348219

    Stimmt, die SPD geht das einen Scheißdreck an.

    #348220

    Na, na, na,na wolli. Letztlich geht es uns alle an, ob uns das passt oder nicht.

    #348221

    Aber dieses blöde Gequatsche ist auch belastend.

    #348222

    Da ist aber einer dünnhäutig.

    #348223

    Die alten grauen Männer in der CDU wollen einfach nicht verstehen:

    #348225

    Lasst doch den Stahlknecht ruhig empfelen, das kann er gern weiter machen. Ich weiß gar nicht, was das ist.
    Ja, wenns eine Empfehlung wäre- das sähe schon anders aus!

    #348261

    Die CDU ist unter Merkel weit nach links gerückt, da ist es doch normal, dass sie wieder nach rechts rücken muss, wenn sie nicht mit der SPD untergehen will.
    Die SPD hat angeblich keine Angst vor Neuwahlen, das mag ja für Katja Pähle stimmmen, die bekommt ja den Listenplatz 1, aber viele andere MdL werden zittern und keinen Neuwahlen zustimmen.

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