Rot-Rot-Grün in Halle

19. Juni 2018 | Politik | 1 Kommentar

Die GRÜNE JUGEND Halle (Saale) freut sich, positiven Einfluss auf die Entscheidung der Mitgliederversammlung von Bündnis 90/Die Grünen in Halle genommen zu haben. SPD und Linke stehen nun in der Verantwortung das Vertrauen wieder aufzubauen. Hierfür empfiehlt sich aus GJ-Sicht vor allem eine Zusammenarbeit bezüglich Hafenstraße 7 und Hufeisensee.

Stolperfallen: Hafenstraße 7 und Hufeisensee

Anna‑Lisa Möbius, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Halle (Saale) blickt auf die grüne Mitgliederversammlung: „Wir haben durch unsere klare Positionierung daran mitgewirkt, dass die Tür für das rot-rot-grüne Projekt in Halle einen Spalt offen bleibt. Das ist ein großer Erfolg für uns, über den wir uns sehr freuen. Nun gilt es für SPD und Linke eine vertrauensvolle Zusammenarbeit in den Mittelpunkt zu stellen.”

Kim Lang, Sprecher der GRÜNEN JUGEND Halle (Saale), ergänzt: „Wir schließen uns den Grünen an: Hendrik Lange ist eine gute Chance für einen Politikwechsel in Halle und eine gute Alternative zum aktuellen OB Wiegand. Das wird gerade abermals deutlich: Während Lange moderierend zum Zukunftsgespräch von Rot‑Rot‑Grün einlädt, sucht Wiegand mit unsinnigen Alleingängen stets die Spaltung im Stadtrat.”

SPD: Den HaSi-Braten ess ich nicht!

Grüne Jugend: HaSi bleibt!

Anna‑Lisa Möbius und Kim Lang fordern abschließend: „Wir finden, bei den Zukunftsgesprächen von Rot-Rot-Grün sollte nochmal über das soziokulturelle Projekt in der Hafenstraße 7 geredet werden. Aus unserer Sicht wäre ein lautes und deutliches „Hasi bleibt!” das überzeugendste Signal für das rot-rot-grüne Projekt. Auch die verrückten Hufeisensee-Ideen von OB Wiegand, die eine weitere Kommerzialisierung vorsehen, beäugen wir sehr kritisch. Am schönsten war der Hufi als es noch keinen Golfplatz gab! Für tolle Naherholung braucht es kein teures Klimbim, sondern vor allem Natur und Ruhe.”

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