Neue Hausleitung des Ministeriums nimmt Amtsgeschäfte auf

21. September 2021 | Politik | 1 Kommentar

Nach der Regierungsbildung am vergangenen Donnerstag hat Sachsen-Anhalts neuer Minister für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt, Prof. Dr. Armin Willingmann, gestern nun offiziell seine Amtsgeschäfte aufgenommen.

„In den kommenden fünf Jahren werden wir in Sachsen-Anhalt auf Innovationen und Nachhaltigkeit setzen, damit sich unser Land auch in Zeiten des Klimawandels erfolgreich weiterentwickelt.“, kündigte Willingmann bei der Begrüßung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ministeriums in Magdeburg an. „Wirksamer Klima- und Umweltschutz sowie eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung schließen sich meines Erachtens nicht aus, sondern bedingen einander mehr denn je. Deshalb wollen wir den Aufbau einer nachhaltigen, klimaneutralen Wirtschaft fördern, den Ausbau Erneuerbarer Energien vorantreiben und Sachsen-Anhalt zu einer führenden Modellregion für die Produktion und Nutzung von grünem Wasserstoff in Deutschland entwickeln. Dazu wird auch die enge Verknüpfung mit dem Bereich Wissenschaft und Forschung im neuen Ressort beitragen.“

Für Willingmann beginnt bereits die zweite Amtszeit als Mitglied der Landesregierung, wenngleich mit verändertem Aufgabenbereich. In der vergangenen Legislaturperiode war er Minister im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung. Der künftigen Hausleitung des neu strukturierten Ministeriums für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt – kurz: MWU – gehören neben Willingmann auch die Staatssekretäre Thomas Wünsch und Dr. Steffen Eichner an. Thomas Wünsch war von 2016 bis 2021 Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Dr. Steffen Eichner seit 2013 Vizepräsident des Landesverwaltungsamtes.

„Wir sind hoch motiviert, gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Ministeriums die vor uns liegenden Aufgaben, zu denen die Zukunftsthemen unserer Zeit gehören, anzupacken.“, erklärte Willingmann. „Das MWU soll ein Gestaltungsministerium sein, das maßgeblich zur erfolgreichen Entwicklung Sachsen-Anhalts in den kommenden fünf Jahren beitragen wird.

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