Initiative kritisiert Bönisch-Abwesenheit in Landtags-Arbeitsgruppen

9. Februar 2015 | Politik | 90 Kommentare

Der hallesche CDU-Landtagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, Bernhard Bönisch, muss heftige Kritik von der Initiative „Es ist 5 vor 12 Gegen Kulturabbau in Sachsen-Anhalt“ einstecken.

CDU-Fraktionsvorsitzender Bernhard Bönisch, auch Mitglied des Landtags

CDU-Fraktionsvorsitzender Bernhard Bönisch, auch Mitglied des Landtags


Mit Blick auf die Erhöhungen der Diäten der Landtagsabgeordneten wird zunächst erklärt, dass die Kulturschaffenden in Sachsen-Anhalt seit Jahren auf Gehalt verzichten, um ihre unterfinanzierten Kultureinrichtungen am Leben zu erhalten. Doch würden die Abgeordneten nicht mehr leisten für die satten Aufschläge bei den Bezügen.

„Der hallesche CDU-Landtagsabgeordnete Bernhard Bönisch beispielsweise war im Jahr der Diätenerhöhung nur bei einem Viertel der Sitzungen der fraktionsinternen AG Bildung und Kultur anwesend. Bei der AG Inneres kam er auf eine Anwesenheitsquote von einem Drittel“, kritisiert die Initiative. „Wie will man unter diesen Umständen Entscheidungen im Sinne des eigenen Wahlkreises, d.h. auch im Sinne der halleschen Kultur, beeinflussen?“

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Dieses Thema enthält 90 Antworten und 26 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Schulze vor 3 Jahre, 2 Monate.

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  • #138370

    Der hallesche CDU-Landtagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, Bernhard Bönisch, muss heftige Kritik von der Initiative „Es ist 5 vor 12
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    #138371

    Ist eben ein Schlitzohr, ein falscher Fuffziger, wie man volkstümlich so sagt…

    Aber Hauptsache, im Stadtrat auf dicke Hose machen und andere anschwärzen… naja, bei der Farbe der Partei auch nicht sonderlich verwunderlich…

    Gott und das Wahlvolk schützte uns vor solchem OB.

    #138372

    Wer sagt den, das er will?

    #138373

    Er war/ist halt mehr damit beschäftigt seine immernoch gekränkte Seele (Wahlniederlage gegen OB Wiegand) zu bauchpinseln und diesen auf Biegen und Brechen vor Gericht zu zerren.

    Auch in naher Zukunft wird er für seinen Wahlkreis und seine eigentliche Arbeit dort wenig Zeit haben, denn nach OB Wiegand’s Freispruch muss Bönisch dessen Beratungsverträge erstmal gründlich auseinanderpflücken und „prüfen“!!

    Auf solch einem von Eitelkeit zerfressen Mann ein dreifaches Pfui, Pfui, Pfui

    #138374

    Sowas wollte mal OB werden. In der freien Wirtschaft wäre er schon gefeuert.

    #138376

    Die Deutsche Bahn würde ihn nehmen (müssen) 😉

    #138377

    Er kann eben nur eine Sache richtig:
    Schlechte Landespolitik UND schlechte Kommunalpolitik!

    #138378

    Und wenn das „Wahlvolk“ nur zwischen Pest oder Cholera wählen konnte?

    #138379

    Es waren schon ein paar mehr Bewerber!

    #138415

    Ich halte es für einen Fehler, dass hauptamtliche Parlamentarier von Bundestag und Landtag auch in Gemeindevertretungen sein dürfen, zeitlich ist das nicht ordentlich zu schaffen. Diaby mußte jetzt auch schon wieder im Stadtrat fehlen, weil Sitzungswochen im Bundestag waren.

    #138416

    Es waren schon ein paar mehr Bewerber!

    Nicht in der Stichwahl!

    #138427

    sehe ich wie geraldo

    #138428

    Wer hat denn die Bewerber in die Stichwahl gewählt?

    #138493

    Wer hat denn die Bewerber in die Stichwahl gewählt?

    Ich nicht.

    #138496

    @geraldo schrieb: „Ich nicht.“ Verstehe, deshalb ist es keine Demokratie.

    #138539

    Ich halte es für einen Fehler, dass hauptamtliche Parlamentarier von Bundestag und Landtag auch in Gemeindevertretungen sein dürfen, zeitlich ist das nicht ordentlich zu schaffen. Diaby mußte jetzt auch schon wieder im Stadtrat fehlen, weil Sitzungswochen im Bundestag waren.

    Dann dürften auch sonst keine Berufstätige im Stadtrat sitzen.

    #138551

    Wieso, die werden vom Dienst freigestellt und der Arbeitgeber bekommt den Lohn von der Stadt ersetzt.

    #138571

    Das ist ja wohl ein Witz @wolli. Vielleicht ist das im öffentlichen Dunst so. In der freien Wirtschaft nicht.

    #138572

    Und Freistellung für die Arbeit außerhalb der Sitzungen gibt es auch nicht, z.B. zum Lesen der vielen Papiere, oder um sich vor Ort selbst ein Bild zu machen, BürgerInnen zu treffen und schließlich auch, um sich zu informieren und dazu zu lernen, denn das muss man auch bei so breit gestreuten Themen.

    #138575

    Da die meisten Sitzungen zwischen 16:30 und 18 h beginnen, hat der gewöhnliche Arbeitnehmer, der pünktlich Schluss machen kann, keine Zeitkollision während seiner Arbeitszeit mit der Präsenzpflicht bei den Ausschusssitzungen, die Stadtratssitzung ausgenommen. Aber jegliche Nachmittagsveranstaltung, Akteneinsichtstermine, runde Tische et cetera sind während der Arbeitszeit und wie das jemand mit einem 40 – 60 h Tag verantwortlich leisten können will, zumindest wenn er zu den Sitzungen vorbereitet sein will, ist mir schleierhaft.

    #138581

    Winkus den Zeitaufwand habt Ihr aber vorher gekannt bevor Ihr euch habt wählen lassen.

    Was stimmt es müsste eine Regelung geben das man nur in einem „Parlament“ sitzen darf.

    #138583

    Da die meisten Sitzungen zwischen 16:30 und 18 h beginnen, und wie das jemand mit einem 40 – 60 h Tag verantwortlich leisten können will, zumindest wenn er zu den Sitzungen vorbereitet sein will, ist mir schleierhaft.

    40- 60 Stunden-Tage gibt es aber auf der Erde gar nicht. Nicht immer so übertreiben (-;

    #138586

    Vielleicht lebt sie auf einem anderen Planeten? 🙂

    #138587

    Da könnten wir doch nur Hartz IV-rer in den Stadtrat wählen. Die können immer, haben immer Zeit, außer wenn sie ein “ Beratungsgespräch haben bei der ARGE! Intelligente darunter gibt es genug in unserer Stadt! Und vor allem, es würde mal ein ordentlicher Wind in der Stadt, meiner HEIMATSTADT wehen. Sicher nicht solche Querelen, wo Jeder sein Süppchen kochen will. Ich wär dafür, den gesamten Korrupten Stadtrat abzuwählen!!!! Die sitzen schon zu lange da und sind voreingenommen/Befangen!!!!- Alles Gute für unsren OB, den OB, der sich auch ohne Polizeischutz unters Volk traut! Einen grüßt und achtet. Und was den Herrn Bönisch angeht: Pfui Teufel!!!

    #138591

    Die Aufwandsentschädigung für Volksvertreter gibt es nicht nur für den Aufwand, sondern auch wegen solcher Beleidigungen wie von Schollek („korrupter Stadtrat“).

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