Max geht in die Oper – Fünf Jahre Unterstützung auf dem Weg zur Kultur

9. Februar 2016 | Kultur | 4 Kommentare

Bereits seit fünf Jahren besuchen Kinder zusammen mit ihren Paten Theateraufführungen, erkunden Museen oder lauschen Konzerten. Mehr als 200 Patenschaften hat die Bürgerstiftung Halle bisher ins Leben gerufen. Am 14. Februar findet ein besonderer Ausflug des Kulturpatenprojektes „Max geht in die Oper“ statt. An diesem Tage lernen die Max-Kinder feierlich ihre Paten kennen.

Was ist die Besonderheit? Einige der Kinder haben deutsche, andere syrische Wurzeln, doch ganz gleich in welchem Land die Kinder aufgewachsen sind, für sie ist die persönliche Unterstützung durch einen Paten ein großes Geschenk. Gemeinsam tauchen sie in die kulturellen Welten von Halle. Welchen Beitrag kulturelle Bildung für Kinderpersönlichkeiten und damit auch für ihre und unsere Zukunft bedeutet, zeigt die Bürgerstiftung Halle seit fünf Jahren erfolgreich mit „Max geht in die Oper“. Die Bürgerstiftung stellt sich nun den neuen gesellschaftlichen Herausforderungen und führt das bekannte Kulturpatenprojekt erstmalig als Modellprojekt mit Kindern mit und ohne Flucht- oder Migrationserfahrung durch.

Gefördert wird das Modellprojekt im Jahr 2016 durch die Kulturstiftung des Bundes und die Prof. Otto Beisheim Stiftung.

(Quelle: Pressemitteilung der Bürgerstiftung Halle)

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