Hallescher Kunstpreis geht an Beate Eismann

16. April 2015 | Kultur | Keine Kommentare

Der Hallesche Kunstpreises 2015 geht an die Schmuckgestalterin Beate Eismann. Es ist die mittlerweile 25. Auflage. In der Vergangenheit erhielten unter anderem Ex-Burg-Rektor Ulrich Klieber, Willi Sitte, Bernd Göbel, Otto Möhwald, Renée Reichenbach und Uwe Pfeifer den Kunstpreis.
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Die Auszeichnung ist undotiert und mit einer Plastik des halleschen Künstlers Bernd Göbel verbunden. Es werde eine Frau gewürdigt, die fantasievoll Regionales und Gestalterisches miteinander verbinde. Die 46-Jährige Eismann war an nationalen und internationalen Schmuckprojekten beteiligt und hat bereits erfolgreich im Ausland ausgestellt.

Der „Hallesche Kunstpreis 2015“ soll am 19. November 2015 in einer von der Stadt Halle ausgerichteten festlichen Veranstaltung in der Konzerthalle Ulrichskirche von dem Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand und dem 1. Vorsitzenden des Halleschen Kunstvereins Dr. Hans-Georg Sehrt übergeben werden. Der Preis in Form einer Kleinplastik in Bronze wurde in Fortsetzung der Tradition hallescher Ehrenzeichen, die bisher von den Lehrenden der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Gustav Weidanz und Gerhard Lichtenfeld gestaltet wurden, von dem Bildhauer Bernd Göbel entworfen.

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