4.000 Euro für Theaterprojekt in Halle

12. Dezember 2012 | Kultur | Keine Kommentare

Das Theaterprojekt „Alles komisch, oder was?“ von Kaltstart aus halle (Saale) darf sich über 4.000 Euro freuen. Bei diesem Projekt des Improvisationstheaters dreht sich alles rund um das Thema Mädchen und Humor auf der Bühne. Ziel des Mädchenprojekts ist es, die individuellen Stärken und Talente der Teilnehmerinnen herauszuarbeiten und zu entwickeln. Mithilfe des Themas Humor soll auf spielende Art und Weise die gegenseitige Akzeptanz der Mädchen gefördert und ihr Selbstwertgefühl gesteigert werden. Sie lernen Verantwortung zu übernehmen, zu präsentieren, sich an Absprachen zu halten und zu reflektieren. Die Mittel kommen von Deutsche Kinderhilfswerk, Dove und Rossmann.

„Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit Dove und Rossmann dieses tolle Projekt unterstützen können. Durch verschiedene Workshops entdecken die Mädchen ihre eigenen individuellen Stärken ebenso wie die der anderen. Sie entwickeln diese weiter oder bewahren sie, wodurch gleichzeitig die gegenseitige Akzeptanz steigt. Die Teilnehmerinnen erhalten also in der gemeinsamen Theaterarbeit Qualifikationen, die ihnen noch in ihrem ganzen Leben helfen werden, sei es in der Schule, Ausbildung oder in der Arbeitswelt. Mit unserer Unterstützung in Höhe von 4.000 Euro tragen wir deshalb gerne zum Gelingen bei“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Die Unterstützung des Projektes erfolgt im Rahmen der bundesweiten Initiative „Mehr Mut zum Ich“. Dabei konnten Verbraucher im September dieses Jahres drei Wochen lang mit ihrem Einkauf bei Rossmann Gutes tun: Pro gekauftem Dove Produkt flossen 10 Cent direkt in den „Mehr Mut zum Ich“-Spendentopf. Der Spendenerlös dieser Aktion betrug 121.207,40 Euro, die an das Deutsche Kinderhilfswerk überreicht wurden. Damit werden deutschlandweit 28 soziale Projekte realisiert, die Mädchen in ihrem Selbstwertgefühl unterstützen. Alle geförderten Projekte helfen Mädchen im Teenageralter dabei, selbstbewusst und voller Lebensfreude aufzuwachsen – auch im Umgang mit dem eigenen Körper.

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