1813 – Kriegsfeuer: großes Interesse an Buchvorstellung im Salinemuseum

29. August 2013 | Kultur | Keine Kommentare

Die Buchvorstellung „1813 – Kriegsfeuer“ mit Sabine Ebert stieß im Salinemuseum in Halle auf großes Besucherinteresse.

Fast 200 Besucher haben die Veranstaltung verfolgt. Bis auf den letzten Platz war die Großsiedehalle mit interessierten Hallensern und Fans der Autorin besetzt. Im Rahmen der Veranstaltung, die im Begleitprogramm der derzeitigen Ausstellung „200 Jahre Befreiungskriege“ gelaufen ist, stellte Ebert nicht nur ihr neues Buch „1813 – Kriegsfeuer“ vor, das sich mit den Geschehnissen rund um die Völkerschlacht bei Leipzig befasst, sondern debattierte auch angeregt mit Autor Dr. Reinhard Münch zum Thema „Geschichtsschreibung zwischen Wissenschaft und Belletristik“. Im Anschluss an die Debatte nutzten die vielen Fans der Autorin die Gelegenheit und ließen sich die Bücher von Sabine Ebert signieren.

Sabine Ebert wurde 1958 in Aschersleben geboren, ist in Berlin aufgewachsen und hat in Rostock Sprach- und Lateinamerikawissenschaften studiert. In ihrer Wahlheimat Freiberg arbeitete sie als Journalistin für Presse, Funk und Fernsehen. Sie schrieb einige Sachbücher zur Freiberger Regionalgeschichte, doch berühmt wurde sie mit ihren historischen Romanen, die alle zu Bestsellern wurden. Im Jahr 2006 veröffentlichte sie im Verlag Droemer-Knaur mit „Das Geheimnis der Hebamme“ den ersten Teil ihrer inzwischen fünfteiligen Saga über Marthe und die Geschehnisse im deutschen Kaiserreich im 12. Jahrhundert. Insgesamt haben sich ihre Bücher bisher 2,5 Millionen Mal verkauft.

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