Hasis stellen Befangenheitsantrag gegen Richterin am Landgericht

17. August 2018 | Nachrichten | 74 Kommentare

Hafenstraße 7

Heute hat die Verhandlung um das umstrittene Kulturprojekt „Hafenstraße 7“ am Landgericht Halle begonnen. Es wurden strenge Einlasskontrollen durchgeführt. Lt. Hasis wurden Medien und Telefone weggeschlossen. Die Seite HaSi stellte einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin, die die Verhandlung führt. Von Seiten der HWG wurde eine Güteverhandlung abgelehnt. Um 10.45 Uhr war  Verhandlungsende.

Die Hasis meinen dazu: „Bis 17.9. können schriftlich weitere Argumente vorgebracht werden.Falls keine wesentlichen neuen Argumente eingereicht werden,erfolgt am 19.10. 8 Uhr die Urteilsverkündung. Über den Befangenheitsantrag wird separat entschieden. Besser, als erwartet.“

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Dieses Thema enthält 74 Antworten und 16 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Schulze vor 1 Jahr.

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  • #322035

    Heute hat die Verhandlung um das umstrittene Kulturprojekt „Hafenstraße 7“ am Landgericht Halle begonnen. Es wurden strenge Einlasskontrollen durchgef
    [Der komplette Artikel: Hasis stellen Befangenheitsantrag gegen Richterin am Landgericht]

    ¡Otro mundo es posible!
    Txarango

    #322036

    Hasi bleibt also bis zum 19. Oktober.

    #322037

    Mindestens.

    #322038

    Hasis schaffen nackte Tatsachen

    ¡Otro mundo es posible!
    Txarango

    #322040

    Soll das originell sein. Ist eher was zum Fremdschämen. Wissen die Hasis von den antisemitischen Vorwürfen gegen Mitglieder der K 1?

    #322041

    Wert nackt protestiert, ist Antisemit?

    #322042

    Nein, das habe ich nicht behauptet. Du hast es nicht verstanden, ist nicht so schlimm.

    #322043

    Wer noch nicht weiß, was er von den Hasen halten soll, kann sich ja mal das Header-Bild bei Twitter anschauen. Klar, dass sie nur von dem Leben können, was andere erarbeitet haben.

    #322044

    Wie kommst du zu diesem Schluss ?

    #322045

    teu

    Zitat: „Es wurden strenge Einlasskontrollen durchgeführt. Lt. Hasis wurden Medien und Telefone weggeschlossen.“

    Hat das Landgericht eigentlich ein Trafohäuschen?

    #322046

    „Wert nackt protestiert, ist Antisemit?“
    Du unterstellst doch auch jedem ein Nazi zu sein, wäre also nicht mal absurder, wenn du die Kernaussage nicht wieder verdreht hättest.

    Also hoffen wir, die Hasis werden noch häufig rechtsstaatlich bespaßt. Am 19.10. wird das ganze leider sicherlich nicht enden.

    #322047

    Was ist denn die Kernaussage?

    Es wird ein Zusammenhang zwischen folgenden beiden Inhalten hergestellt:
    1. Foto (Hasis schaffen nackte Tatsachen)
    2. Wissen die Hasis von den antisemitischen Vorwürfen gegen Mitglieder der K 1?

    #322048

    Was soll das mit dem Header-Bild bei Twitter? Das ist der Garten mit selbstgebauten Hochbeeten. Kann sich eben nicht jeder was vom Gartenmarkt leisten. Und ja, sie leben von dem, was dort wächst (unter anderem).
    Die „nackten Tatsachen“ finde ich lustig. Gibt halt immer Leute, die sich durch alles gestört fühlen, was nicht Mainstream ist (oder was sie dafür halten).
    Und würde bitte mal jemand erklären, was „K1“ ist? „Kind 1“?

    #322049

    Nein peterkotte stellte die Verbindung zur Kommune 1 her, welche mit dieser Symbolik bekannt wurde. Der Antisemitismus rund um die Kommune 1 könnte bekannt sein. Pure Nacktheit hat damit natürlich wenig zu tun. Diese Assoziation ist im vorliegenden Fall definitiv Handfester als irgendwelche Nazisymbolik, die irgendwelche merkwürdigen Menschen in der Stickerei der Sitze von z.B. Polizeifahrzeugen sehen.

    #322050

    Das werden die Hasis nicht wissen. Sie baden nur gern nackt in der Saale (das tun inzwischen viele andere auch, wie ich jeden Tag beobachten kann, auch an der Peißnitzbrücke), für mich kein Grund zur Aufregung. Wenn das das Schlimmste ist, was sie tun, ist ja alles in Ordnung.

    #322051

    Tolles Bild von unserem Landgericht übrigens.

    #322052
    #322053

    Da muss ich @peterkotte recht geben. Den Zusammenhang zur Kommune K1 haben die Hasis mit ihrem Foto selbst hergestellt. Unten das Original. Wobei das mit dem Antisemitismusgeschwurbel ist albern.

    SZ Photo Ikonen: Das Foto der Kommune 1 (1967) von Thomas Hesterberg

    #322069

    Da muss ich @peterkotte recht geben. Den Zusammenhang zur Kommune K1 haben die Hasis mit ihrem Foto selbst hergestellt. Hier gibt es das Original.

    Wobei das mit dem Antisemitismusgeschwurbel ist wirklich albern.

    #322070

    Super. Alles schön ordentlich. Aber nicht schöner (das ist Geschmackssache).
    Die Verwendung von vorhandenem Material, das sonst weggeschmissen wird, ist allerdings eine eigene Philosophie. Und sie wird teilweise exzessiv praktiziert, da denke ich nur an unseren Besuch auf Karl´s Erdbeerhof bei Rostock. Dort wir alles aus Altmaterial gebaut.

    #322071

    Ich stelle fest, wir waren beide schon mal dort und so können wir die Hochbeete in dem Gerümpel-Tohuwabohu vermuten. So wie es auf dem Foto aussieht, so sieht es in den Köpfen aus.

    #322072

    Nix idee, peterkotte schrieb,
    „Wissen die Hasis von den antisemitischen Vorwürfen gegen Mitglieder der K 1?“ als Kommentar zum Foto. Es haben schon deutlich mehr Menschen auch vorher aus irgendeinem Protest ihren Hintern gezeigt.

    #322073

    „Es haben schon deutlich mehr Menschen auch vorher aus irgendeinem Protest ihren Hintern gezeigt.“

    Das mag stimmen, @HansimGlück, aber du musst berücksichtigen, dass Feindbilder bei manchem zu fixer Idee werden können. Was dann dabei raus kommt, können wir hier anschaulich studieren.

    #322074

    Ist schon klar, Hans.
    Nach der Logik dürfte auch dem Hakenkreuz keine besondere Bedeutung beigemessen werden.

    #322075

    Man kann auch Äpfel mit Birnen vergleichen, wenn man es will.

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