Dein Stecken und Stab trösten mich

11. Februar 2021 | Glosse | 16 Kommentare
Und wieder muss ich mich, wie am 6. 2. unter dem Faden “ Beim Impfen vorgedrängelt…“, in die Diskussion einmischen. Ich fühle mich dazu verpflichtet im Rahmen meiner mir angeborenen Ureinwohnerschaftlichkeit.
Zunächst muss ich ferststellen, dass es hier in Halle noch nie so einen Oberbürgermeister gab und ich bin so kühn, heute und hier zu behaupten, dass es auch in Zukunft keinen derartigen geben wird. Meiner Wertschätzung habe ich an o.a. schon genügend Ausdruck gegeben und will es nicht wiederholen, man kann es nachlesen. Vielleicht noch ein Zusatz:
Noch  nie habe ich erlebt, dass meine Straße  an der Stelle, wo sonst Straßenbahnen fahren und mich ins Getümmel unserer lieben Stadt bringen, tagelang, heute schon den fünften Tag, die Straße mit einem schneeweißen breiten Band von etwa 40 cm Flauschhöhe verziert ist. Wie schön das aussieht!! Manche haben da ja nicht mal einen Blick dafür übrig. Aber man muss auch die kleinen und liebenswerten Dinge sehn, besonders jetzt bei der Pandemie, deren Ausbreitung Onkel Bernd mit seinem Stab mit aller Kraft eindämmen hilft.  Erinnert es uns nicht sofort an den Psalm 23 der Bibel, wo es heißt u.a. „…dein Stecken und Stab trösten mich“. Wem das noch nicht aufgefallen ist, der lese das sofort einmal nach.
Die Ähnlichkeit mit Onkel Bernd, ach was: Gleichheit muss man sagen, ist nach der Mengenlehre eindeutig.
Jeder hallische Einwohner sollte nach meiner Meinung einmmal über meine Worte nachdenken. Missdeutet das Wort „sollte“ nicht,  es klingt so befehlerisch, dabei ist  es meine inständeige Bitte an euch, meine lieben mitbürgerlichen Hallenser*innen!“
Ich bekenne offen, ICH STEHE GESCHLOSSEN HINTER ONKEL BERND!
Jeder kann sich diesem Bekenntnis anschließen, es wäre mir eine echte Freude (schöner Götterfunke).
Auf keinen Fall sollte er zurück treten! ( Weil ich ja hinter ihm stehe.)
(Eure Elfriede)
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  • #393345

    Und wieder muss ich mich, wie am 6. 2. unter dem Faden “ Beim Impfen vorgedrängelt…“, in die Diskussion einmischen. Ich fühle mich dazu verpflichtet
    [Der komplette Artikel: Dein Stecken und Stab trösten mich]

    #393346

    Haste fein geschrieben, Elfriedchen. Aber die Kommunalverfassung ist wichtiger, zur Demokratiebewältigung oder Überwältigung. Ach was.

    #393347

    Elfriede muss dann wohl woandersch einen Stecken finden, Bernd muss immernoch die Welt retten.

    #393348

    Ich stehe auch dahinter, denn er tritt nicht zurück, eher gehen 7 Kamele durch ein Nadelöhr und meine CDU es noch so energisch fordert.

    #393349

    Natürlich stehe ich hinter dem OB. Wie soll ich ihn sonst in seinen Impfparasitenarsch treten?

    #393350

    Warum kann ich hier meinen Grammatik-Fauxpas nicht korrigieren? Elfriede, übernehmen Sie!

    #393351

    Von allem Humor abgesehen: Elfriede hat mit ihrer Assoziation an den Psalm 23 eine Sozialisation gezeigt, die mir auch zu Teil wurde. Den müssten wir im Relli-Unterricht in der Grundschule damals auswendig lernen. Er klang schön, sogar in der hochdeutschen Übersetzung.

    „Der 23. Psalm hat für das Christentum besondere Bedeutung, weil Jesus Christus selbst sich gemäß dem Johannesevangelium als der „gute Hirte“ bezeichnet, der sein Leben für die Schafe hinzugeben bereit ist (Joh 10,11 EU).“

    Hütet Euch vor falschen Hirten und Impfdränglern!

    #393352

    „Hütet Euch vor falschen Hirten und Impfdränglern !“ Zu spät, mein lieber, selbiger regiert uns in Halle an der Saale, leider. Wir können nur noch fordern, dass er ohne Bezüge abtritt.

    #393353

    Ach, Onkel Bernd, heute am 2. 3.21, haste dich awwer jeirrt! Da lese ich bei mz-web. de, „Ich muss Sie enttäuschen. Ich werde nicht zurücktreten.“
    Wenn ich weider lesen will, muss’ch da erjend was abschließen, Mz + nennt sich das, ooch ne, mach’ich nich, wassen noch alles. Un die zwee Säzze reichen mir. Zeerscht emah: Wenn ich dr duze, kannste das ooch machen, da brauchste nich das doofe Sie nehm‘! Machen mir hier im schbeckdrum ooch un ’sjeht jans jut so, es Eenzje, was’ch an’n Ammeriganern jut finde. Is doch keen Unnerschied, wemmer zu een sacht:
    “ Hald’es Maul“ odder „Halden se mah ’s Maul!“
    ’s gemmt offs Selwe raus, er soll’emah de Fresse halden, wahr?
    Un denn: Ich muss Sie enddeischen! Ich were endeischt, wenn de zerickdredwen dädst? Beileiwe nich, Meiner! Ich hawwes dr doch jesacht, dass’de nich zerickdretn sollst, weil’ch voll und jans hinder dr schtehe, du dähtst mr doch off de fleechebederftchen Fieße latschen! Awwer meine Berson is nich so wichtch, weeßte. Mir jehts dadrum, ich bin froh un schtolz, dassde so schtark un brinziebjendrei deine Lienje beibehaldn duhst. Du weichst nich von dei’m Weje ab- immer eisern Unjohn un voran, so iss’es richtch! Ob die annern mit dir so gargomm- is doch den ihr Brobblehm! Awwer was issen denn, wenn du nuh nich mehr mit den glar gemmst off die Weise? Auweia, wie issen das denn? Haste da schon’emah driwwer nachsimmeliert? Da sizzte nämich selwer in dr Bredullje un’s jeht jar nischt mehr! Das werd’ch mr an deiner Schtelle mah durch’en Nischeln jehn lassen. Erjend was muss bassiern, meen’ich. Awwer velleicht gemmt alles jans, jans annersch…un da gammer denn ooch jans eenfach abward’n un duhn, als obde jar nischt weider vorjefalln is. Hast velleichd jar nich so unrecht.
    Nur: Ich hädde die Nerven nich. Un da bewundr’ich dr, ehrlich!

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