Verfasste Forenbeiträge

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  • #402850

    Kleine Entscheidungshilfe – Verwitterungsexperiment: https://twitter.com/bergwaldprojekt/status/1418886283762540555?s=21

    #401525

    Naja, wer hat denn heute noch einen Drucker und ist ständig zu Hause, hat dort einen PC und hat die Zeit den ständig hoch- und runter zu fahren 🤔? Das ist wirklich aus der Zeit gefallen ;).

    #401374

    Bei FAIRTIQ musst Du nichts vorher kaufen. Einfach einsteigen und START drücken. Es gibt übrigens noch eine dritte Möglichkeit – die DB-App. Auch damit kann man MDV-Tickets kaufen. Wer die schon hat, kann auf die anderen Apps verzichten.

    BTW: Gurt zum Anketten an den Automaten 😂😂😂, schlage das mal der HAVAG vor, hier besteht tatsächlich Handlungsbedarf.

    #400061

    Kenno schrieb:

    “In einer Tiefe von 7 m ist man bereits auf Grundwasser gestossen.”

    Das ist wirklich eine Überraschung -breaking news –

    Ja, ist es 🙂. Ich hätte es eher bei 3 oder 4 m erwartet, aber wahrscheinlich ist die Sogwirkung der Brunnengalerie sehr (zu) stark.

    #399213

    @Kenno, diesen Schacht (den ich auch gesehen und fotografiert habe) meinte ich nicht. Einige Meter weiter nördlich war quasi eine riesige Quelle entstanden, die ca. 1 m hoch mit mehreren Schichten Sandsäcken eingedeicht wurde. Ich nehme an, die war am Endpunkt des Kanals der FW-Trasse unter dem Gimritzer Damm. Ich habe habe das fotografiert und habe auch die GPS-Koordinaten, die Stelle liegt exakt gegenüber dem Schacht auf dem Damm. Ich habe einige interessante Fotos, wenn ich es schaffe, stelle ich sie heute Abend hier noch ein. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, ob die Leitung bis 2013 in Betrieb war oder ob sie ein Relikt aus früheren Zeiten ist (nur das würde das Vergessen entschuldigen).

    #399163

    @Hei.wu,

    ja, um die eigenen vergessenen Schularbeiten machen zu lassen.Wer hat denn vor den letzten beiden Hochwassern 2011 und 2013 den Schieber zugedreht?

    Ich vermute hier hat man sich einfach blind auf das Leitungskataster verlassen. Die Leitung ist nach der Außerbetriebnahme vermutlich aus dem Kataster entfernt worden. Da heutzutage für Erdarbeiten meist eine zentrale Abfrage für alle Leitungen erfolgt, wird gar keine einzelne Abfrage an die EVH gegangen sein, wo man sich evtl. erinnert hätte.

    #399045

    Elfriede, ja es gibt neue schwarze Hausfassadenanstriche, welche die Aufheizung bei Sonne mindern.

    Hmm, das funktioniert eigentlich nicht, das einzige ist, dass schwarze Körper in der Nacht besser Wärme abgeben. Vielleicht sind hinter der Fassade Luftkollektoren oder ähnliches?

    • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Monaten, 1 Woche von micha06de.
    • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Monaten, 1 Woche von micha06de.
    #399043

    gelöscht, da an falscher Stelle.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Monaten, 1 Woche von micha06de.
    #399042

    @kenno Danke! Wofür waren eigentlich die Pavillons? Ich keine die nur verrammelt. Ich glaube in den letzten Jahren stand auch nur noch der westliche, der direkt am Damm stand.

    #399041

    https://impfterminradar.de ist sehr hilfreich. Darüber habe ich beim ersten Versuch einen Termin gefunden, der innerhalb von 20 min bestätigt wurde.

    #398913

    Das verstehe ich nicht ganz. Irgendwas muss die Leitung doch versorgt haben, wenn es nicht die Eissporthalle war? Waren die „Pavillons“, der eine war ja eher eine Art Halle, beheizt?

    #398905

    Du meinst für die Pavillons?

    #398899

    Keiner ist auf den Gedanken gekommen, dass die Fernwärme von einer Unterstation der Stasi gekommen war, die sich in einem Garagenkomplex der Stasi in der Blücherstraße befand und deshalb geheim gehalten werden mußte.

    Und was hat die versorgt und bis wann war die in Betrieb (die scheint ja ziemlich solide, sprich für die Ewigkeit gebaut zu sein).

    #395749

    Ich war auch Student. Ich habe mit Grausen in einem Barackenzimmer zu sechst mit 3 Doppelstockbetten gehaust. Sind Studenten heute wirklich so anspruchsvoll?

    Ich habe auch in einem Barackenzimmer, allerdings nur mit 2 Doppelstockbetten dafür aber mit Ofenheizung gehaust, das war kein Vergnügen und hat sicherlich bei vielen den Studienerfolg beeinträchtigt. Fast alle haben darum gekämpft, da raus zu kommen, nach dem 4 Semester war es dann meist so weit.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 5 Monaten, 3 Wochen von micha06de.
    #394548

    @heiwu Leider gibt es hier keine Möglichkeit zu liken. Deshalb 💛!

    #394057

    An der Leipzioger Chaussee steht übrigens noch ein baugleiches Exemplar.

    An der Leipziger Chaussee war die Ziegelei, die zum VEB Grobkeramik gehörte. Wahrscheinlich war dieser Korb eher ein Markenzeichen dieses Betriebs.

    #394049

    So genau konnte ich mir das Gebäude leider nicht anschauen. Mein Vater hatte nebenan im Hygieneinstitut gearbeitet, das in der er mich als Kind manchmal mitgenommen hat. In den 1970ern sah das alles schon so aus wie bis vor kurzem.

    Wer war denn nun eigentlich der Retter? Auf Twitter wurde drüber auch schon diskutiert und eine Rettung gefordert https://twitter.com/IckeBernd/status/1369178280474128385?s=20.

    #394028

    Auch die Baustruktur mit Risaliten ist eben eher um 1900. Wasch Betonfensterverkleidungen aber eher DDR.

    Von der Bauweise her, würde ich sagen, das Gebäude ist in der DDR entstanden.

    #392190

    Wenn du eine Woche nicht fahren musst, geht das.
    “ Im Stadtverkehr (bei 30 bis 50 km/h) muss man bei einer Außentemperatur von 0 Grad im Vergleich zu milden 20 Grad mit Reichweitenverlusten von bis zu 50 Prozent rechnen.“ (ADAC)

    Wieso? Ich lade dann, wenn ich muss, im Winter habe ich eben im ungünstigstem Fall 80 % Kohlestrom, im Sommer, bei Sonnenschein und Wind im günstigsten Fall 100 % Ökostrom. Am Ende macht es der Mix. E-Autos sind von Batterie zu Rad ca. drei mal so effizient wie Dieselautos, das muss man dabei auch bedenken.

    Das mit dem Reichweitenverlust stimmt so nicht nicht, das habe ich selbst bei -15 °C nicht bemerkt. Der Effekt tritt vielleicht bei Autos ohne thermisches Batteriemanagement auf, damit sind allerdings fast alle aktuellen Fahrzeuge ausgestattet, wenn es einem wichtig ist, sollt man natürlich vor dem Kauf darauf achten.

    #392189

    Ist denn Anhängerbetrieb und Reichweitenreduzierung im Winter ein Scheinargument?

    Ja. Die wenigsten Autofahrer brauchen einen Anhänger und wenn kann man sich auch ein geeignete Fahrzeug leihen. Da wo wegen beruflichen Pendeln sowieso zwei Autos im Haushalt vorhanden sind, sollte das zweite Auto immer in E-Auto sein, es gibt auch schon jetzt einige Haushalte, die zwei E-Autos haben (auch hier in der Region, an der Ladesäule lernt man hin und wieder Leute kennen).

    Die Reichweitenreduzierung wird überproblematisiert. Ich habe im Sommer eine Reichweite von ca. 450 km im Winter sind es etwa. 400. Mein täglicher Arbeitsweg beträgt hin und zurück aber 80, max. 120 km. Ich könnte also auch so drei Tage ohne laden fahren.

    #392187

    Der Denkfehler ist,

    … dass du es ein paar Tage nicht mit Ökostrom aufladen konntest.

    Dafür lade ich es an anderen Tagen mit viel Ökostrom auf. Nicht umsonst wird die CO2 Emission ja für den Strommix angegeben.

    #392186

    Habt ihr schon mal dran gedacht, dass sich der teuer geladene Akku vom Auto in der Garage selbst entlädt?

    Nein, das ist nicht so (im Gegensatz zum hochgelobten Wasserstoff Auto).

    #392185

    Aha, ich will mein Auto jederzeit fahrbereit haben, das ist ja ein Vorteil eines eigenen Autos vor der Tür, ich würde meine Batterie nicht in ein Verbundsystem entladen und die meisten anderen Autobesitzer auch nicht.

    Eine E-Auto Batterie mit einer Kapazität von 64 kWh speichert soviel Strom, wie ein Haushalt in 10 (!) Tagen verbraucht. Wenn man davon 10 % für die „Verbundladung“ bereit stellt und sich das bezahlen lässt macht das einen Reichweitenverlust von ca. 40 km (bei einer Gesamtreichweite bei vollem Akku von 450 km) – das dürfte doch verschmerzbar sein? Die 6,4 kW als Regelleistung reichen übrigens für die Netzstabilisierung völlig aus.

    #392183

    Durch ein Verbundladesystem. Wer seinen Strom nicht braucht, weil das Auto steht, gibt ihn in einen Verbund zurück.

    Das liegt leider noch in ferner Zukunft. Nur eins der auf dem deutschen Markt erhältlichen E-Autos hat technisch die Möglichkeiten und das ist schon ein älteres Modell (Nissan Leaf). Bei allen derzeit erhältlichen E-Autos ist das nicht möglich.

    Wir können und brauchen aber nicht auf die Zukunft warten. Die Antriebswende darf nicht weiter verzögert werden. E-Mobilität ist schon jetzt sehr gut möglich und niemand sollte sich von den oft vorgebrachten Scheinargumenten dagegen davon abhalten lassen.

    #392180

    Wie hätten denn Millionen von E-Autos an den vergangenen Tagen aufgeladen werden können?

    Ich lade mein Elektroauto mit 2,5 kW (1,6 kW würde auch gehen), das ist soviel wie ein Wasserkocher braucht. In 8 Stunden habe ich so Fahrstrom für 120 km geladen. Da bricht nichts zusammen. Jeder Backofen oder Durchlauferhitzer hat eine höhere Leistungsaufnahme. Der Denkfehler ist, dass viele davon ausgehen, ein E-Auto wird mit 50 kW geladen und alle beginnen gleichzeitig mit der Ladung.

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