Der TURM ist seit 1973 eine
wichtige Kulturinstitution in Halle. Doch auch an dem
traditionellen Club geht die aktuelle Situation nicht spurlos
vorüber. Seit Beginn des
Shutdowns sind 60 Veranstaltungen ausgefallen, weitere 100 müssen
wohl bis Ende Oktober noch folgen. „Bisher konnten wir uns durch
Rücklagen und unser
breites Tätigkeitsfeld über Wasser halten. Doch so langsam, aber
sicher kommen auch wir hier an eine Grenze“, sagt
Axel Knapp, Geschäftsführer der Betreiber-GmbH. . Was durch
einen entstandenen Wasserschaden und die damit verbundenen
Sanierungsarbeiten noch verstärkt
wird. „Die Unsicherheit darüber, wann es weitergehen kann, betrifft
nicht nur uns, sondern auch unsere Angestellten und Partner*innen,
die als
Soloselbstständige oder Kleinunternehmer*innen immer mehr an ihre
Existenzgrenze kommen.“
Deshalb hat man sich entschlossen, ein Crowdfunding zu starten,
um den Turm auch noch mindestens weitere 47 Jahre mit kulturellem
Leben zu füllen:
https://www.startnext.com/turm
3 comments on “TURM in Not: Crowdfunding soll Club vor Corona-Einbruch retten”
Turm ist nicht gleich Turm.?
Es wäre Schade um den Turm. Ich war dort gern.
Es war schon ein besonderes Völkchen.