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Steigende Corona-Inzidenz: Stadtmuseum Halle schließt für Einzelbesucher

Das Stadtmuseum Halle wird aufgrund der steigenden Covid-19-Inzidenz den Fachbereich Gesundheit ab sofort bei der Corona-Kontaktermittlung unterstützen. Deshalb schließt das Haus in der Großen Märkerstraße 10 ab heute seien Tore für alle Einzelbesucher. Dies teilte der Fachbereich Kultur der Stadt mit.

Alle geplanten und individuell gebuchten Veranstaltungen im Stadtmuseum finden aber dennoch statt und können auch weiterhin gebucht werden. Dazu zählen eigene Veranstaltungen im Rahmen aktueller Ausstellungen aber auch Veranstaltungen externer Partnerinnen und Partner, wie der Jüdischen Kulturtage.

Die Oberburg Giebichenstein, die 2021 erstmals auch an allen Winter-Wochenenden bis 19.12.2021 öffnet, ist von dieser Maßnahme nicht betroffen.

Nächste Veranstaltungen im Stadtmuseum Halle

Donnerstag, 11.11.2021, 18 Uhr

Ein neues Ritterhaus für Halle! Willi Sittes Anteil an den Neubauplanungen Ende der 1980er-Jahre

Gespräch mit Stadtarchitekt a.D. Dr. Wulf Brandstätter und Dr. Jürgen Weißbach

 

Samstag, 13.11.2021, 15 Uhr

Das Lettiner Werk in der Ära Wickmann zwischen 1935 und 1946

Vortrag mit Porzellanbeispielen von Michael Woudenberg

 

Mittwoch, 24.11.2021, 18 Uhr

Die kalten Ringe: Gesamtdeutsch nach Tokio.

Ein Filmabend mit anschließender Gesprächsrunde mit Filmemacher Thomas Grimm und der Olympiateilnehmerin von 1964, Christel Felgner Wunder

 

Für alle Veranstaltungen im Stadtmuseum gilt die 2-G-Regel (Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen geimpft oder genesen sein und einen Nachweis vorlegen).

2 comments on “Steigende Corona-Inzidenz: Stadtmuseum Halle schließt für Einzelbesucher”

  1. Was heist denn „Kontaktermittlung“?? In der Haut der Mitarbeiter möchte ich nicht stecken, es sei denn denen gefällt das. Kann ich mir allerdings nicht vorstellen. Ebenso bei der Musikbibliothek. Würde allerdings bedeuten, dass auch hier Menschen erpresst werden. Oder Nicht???

  2. Zumindest kann man es als Nötigung auslegen. Aber in der Stadtverwaltung, mit ihren xx Unterabteilungen sind solche temporären Zuordnungen wohl gang und gäbe.
    Inwieweit man allerdings als Museumsmitarbeiter/pädagoge oder Musikbibliothekar/FAMI dafür fachlich geeignet sein soll, ist wohl eher zweifelhafter Natur.

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