Mit einer Finissage endet am 2. April 2026 die Ausstellung „Susanne Damm-Ruczynski (1955–2022) – Leipziger Schule | Halle Bilder“ in der Kleinen Galerie des Halleschen Kunstvereins in Halle. Die Galerie in der Großen Klausstraße ist am Abschlusstag von 14 bis 18 Uhr geöffnet.
Die Ausstellung, die den Auftakt des Ausstellungsjahres des Kunstvereins bildet, verzeichnete mehrere hundert Besucherinnen und Besucher. Aufgrund der positiven Resonanz wurde kurzfristig entschieden, den letzten Ausstellungstag mit einer Finissage zu gestalten.
Zu diesem Anlass werden zusätzliche Grafiken aus dem Nachlass der Künstlerin präsentiert, die bislang nicht Teil der Ausstellung waren. Darunter befinden sich sowohl Illustrationen zu bekannten literarischen Werken als auch Arbeiten mit Bezug zur Stadtsilhouette von Halle (Saale). Diese Werke sind ausschließlich am Abschlusstag zu sehen.
Die Ausstellung würdigt das Schaffen der 1955 in Erfurt geborenen Künstlerin Susanne Damm-Ruczynski, die von 1974 bis 1980 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig studierte. Ihr Werk ist von Einflüssen der Leipziger Schule geprägt. Seit 1980 war sie als freischaffende Malerin, Grafikerin und Illustratorin in Leipzig und Halle tätig.
Im Rahmen der Finissage werden zudem Ausstellungskataloge aus früheren Projekten des Kunstvereins präsentiert. Diese sowie ausgewählte Grafiken können vor Ort erworben werden.
Weitere Informationen sind über die Website des Halleschen Kunstvereins erhältlich.