Skip to content
HalleSpektrum.de – Onlinemagazin aus Halle (Saale) Logo

Ein fröhliches Fest zum Ende des Ramadan

Nach dem Ende des Ramadan in der vergangenen Woche fand am heutigen Nachmittag ein Fest für und mit muslimischen Familien am Peißnitzhaus statt. Vermittelt durch den Koch Halle e. V., der gemeinsam mit Geflüchteten Kochevents durchführt, trafen sich zahlreiche Familien vor der Waldbühne zum Essen, Trinken und Tanzen. Das Buffet wurde durch die Gäste zubereitet, alkoholfreie Getränke spendierte das Peißnitzhaus. Wie sich Hallespektrum überzeugen konnte, wurde bis zum Abend zu arabischer Musik fröhlich getanzt.

22 comments on “Ein fröhliches Fest zum Ende des Ramadan”

  1. Und wieder einmal das, wofür Hallespektrum schon immer bekannt ist: Die Sprüche der Redaktion.

  2. Frauen taugen ja im Islam nur für das ein, oder?
    Nein! Als Betthäschen, das stimmt schon , aber auch als Kindermädchen und als Köchin sind ihre Dienste gefragt.

  3. tanzen ist haram, aber
    1.gibt es Ausnahmen und
    2.sind nicht alle Moslems streng gläubig und
    3. gehen von tanzenden Männern weniger Reize aus als von tanzenden Frauen

  4. Heinzi, du präsentierst einen Türken, der in Deutschland aufgewachsen ist. Riosal du zeigst ein Bild, bei dem nicht eindeutig zu klären ist, wer da tanzt. Auffällig ist, das die Frauen keine Kopftücher tragen, die Frauen auf dem Foto des Threads jedoch.

  5. Diese Sichtweise (- hier wird es haram genannt und mit moralischen Argumenten begründet) war zu Wollis oder Farbis Jugendzeit auch bei uns verbreitet. Natürlich sehe ich es nicht als richtig an, aber nachvollziehen kann ich es, im Kontext der „damaligen Zeit“.

  6. Gondwana, du irrst. Ich bin in eine Zeit der Gleichberechtigung von Mann und Frau hineineingewachsen. Es gab nicht auf allen Gebieten Freiheit, aber auf dieser. Und es ist ein Teil davon, dass ich noch heute sage, ich habe Glück gehabt, in der DDR aufgewachsen zu sein.

  7. Farbi, mit „bei uns“ habe ich mich auf Deutschland bezogen. Damals gab es das in manchen Teilen Deutschlands auch so (und es ist auch noch nicht überall ausgestorben).

  8. Ich kenne kein „Unter den Talaren – Muff von 1000 Jahren“. Und darüber bin ich froh.

  9. Was willst du sagen? Dass du keine universitäre Bildung erfahren durftest? Dass du keinerlei Konfrontationen mit Personen mit Nazi-Vergangenheit eingehen musstest?
    Dass du die erwähnten Ansichten in eine religiöse Ecke stecken willst? …. Weites Interpretationsfeld. Das müssen wir hier aber nicht erörtern.

  10. Farbi, den von mir verlinkten Artikel hast du nicht verstanden (vermutlich auch nicht gelesen) . Schade. Es ging um die Vielfalt der islamischen Musiktraditionen, dabei dürfte die Frage irrelevant sein, ob die im Artikel
    besprochene Aufführung nun von einem Münchner Türken oder einem vietnamesischen Kosacken inszeniert wurde. Das waren übrigens die Händel-Festspiele, da hättest du sogar hingehen können.

    Nehmen wir also lieber was einfacher Verständliches, zum Thema Tanzen, Frauen, Islam und Welt:

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Abdaoui

    oder das:
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Baladi

    Und so weiter:
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Halay

    Wie sagte einst der Südländer so schön: si tacuisses..

  11. Heinzi, natürlich habe ich den Artikel gelesen. da shat aber mit dem diskutierten Thema nichts zu tun. es ging nicht um die Musikkultur im Islam. Es ging um die archaische Kultur islamischer Länder Frauen betreffend.

Schreibe einen Kommentar