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Die bunte Welt hinter dem Hauptbahnhof

Unser Redakteur Hans Ferenz hat auf einem Spaziergang die kunstvollen Graffities im Viertel hinter dem Hauptbahnhof fotografiert und dokumentiert. Regt vielleicht auch unsere Leser zu einem Rundgang dorthin an.

 

Hans J. Ferenz

One comment on “Die bunte Welt hinter dem Hauptbahnhof”

  1. Das muss man einmal deutlich sagen: Graffiti können aus einer öden Straße mit Mietskasernen (und früher auch mit Gestank durch den Schlachthof, deshalb auch anrüchig im wahrsten Sinne des Wortes) und ohne Baum und Strauch etwas machen!
    Auch ich habe mich im vorigen Jahr zielgerichtet zur Landsberger Straße begeben, um sie mir einmal direkt anzusehn. Denn erst da wirken sie richtig. Ich war beeindruckt, welchen anderen, schönen Eindruck die Straße nun macht. Hier konnten Künstler sich verwirklichen, ihrer Phantasie freien Lauf lassen, sich sozusagen austoben. Und wie! Und man kann sich bemühen, die Gedanken der Künstler nachzuvollziehen.
    Wie schrecklich andere Graffiti-Sprayer, die sich wohl auch als „Künstler“ fühlen, unsere Stadt an Wänden, Mauern und sogar künstlerischen Objekten besudeln und deren Wirken man einfach nicht zu unterbinden versteht, sehen wir täglich. In meinen Augen ist das mehr als Sachbeschädigung. Das ist letztlich eine optische Beleidigung für jeden Einwohner.
    Ja, also sich die großflächigen Graffiti einmal anzusehen, das sollte einen Spaziergang wert sein bei entsprechendem Wetter.
    Aber um es einmal klar zu sagen, „Graffities“ ist total falsch vom Sprachlichen und Geschriebenen her.
    Einzahl: Graffito ( kommt ursprüngl. aus „Italjenien“,
    wie ich immer scherzhaft sage)
    Mehrzahl: Graffiti
    Graffities- so geschrieben- enthält sozusagen also gleich 2 „Fehlers“.
    (Zur Kontrolle bitte korrekturen.de anklicken)

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