(ntv) Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger und BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner haben sich gegen die AfD positioniert und der Partei Wirtschaftskompetenz abgesprochen. Die Partei hat aus Sicht Dulgers keine Lösungen für die Probleme Deutschlands. "Für mich ist klar, dass die Lösungen für die Probleme, die wir in unserem Land haben, nur über die Parteien der Mitte erfolgen kann. Die sind im Moment vielleicht etwas weniger populär, als sie sonst waren, aber für mich ist das der einzige Lösungsweg", sagte Dulger. Dulger sagte, er orientiere sich daran, was im Parteiprogramm stehe. "Und ich habe zum Beispiel bei einer AfD im Parteiprogramm: Die sind Anti-Euro, die sind Anti-EU, die sind Pro-Russland." Er könne mit einer Partei wenig anfangen, die so etwas im Parteiprogramm stehen habe, sagt der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände unter Verweis auf eine Industrie- und Wirtschaftsnation wie Deutschland. Mehr lesen: "Keine Wirtschaftspartei": Wirtschaftsverbände warnen eindringlich vor AfD-Plänen - n-tv.de
Was soll er auch sagen. Ohne Regierungspropaganda keine Teilnahme bei den Auslandsreisen von Wadepuhl. Für einen Platz am Besprechungstisch mit einer Regierung in Nigeria kann man sich schon verbiegen.
Viele Politikarrieren verlaufen nach diesem Modell: kleiner mittelständischer Unternehmer übernimmt sich, überschätzt seine Fähigkeiten. kann (oder will) die fälligen Steuern und Abgaben nicht zahlen. Dann ist die Insolvenz da. Er sucht die Schuld nicht bei sich, sondern beim Staat. Eintritt in die AfD. Hier ist er der Einäugige mit der großen Fresse unter den Blinden. Der Aufstieg in die Parteispitze ist unausweichlich.
Die AfD fordert im Parteiprogramm eine Reform der EU, nicht die Abschaffung! Herr Dulger hat das Programm nicht gelesen oder er lügt bewusst. Das ist platte Propaganda. Es findet sich immer ein Sozi, der das nicht merkt.
Von einer Abschaffung der EU hat auch Dulger nicht gesprochen. B2B hat den Artikel nicht gelesen oder er lügt bewusst.