Ein Tontechniker schätzt das so ein:
"Ich habe einen Toningenieur, der seit vielen Jahren beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk arbeitet, um eine Einschätzung zur Tonpanne beim Sommer-Interview mit @Alice_Weidel gebeten: "Ich persönlich glaube bei diesem Interview nicht mehr an Zufälle. Spätestens ab dem Moment, ab dem Frau Weidel sagt, dass sie sich mit Echo auf ihrem inEar hört ist das für mich eher eine bewusste Falle. Es ist absolut unüblich, einem Gesprächsgast seine eigene Stimme auf seinen inEar-Monitor zu geben (normalerweise nur den Interviewpartner, um seine Fragen besser zu verstehen). Das heißt im Fachjargon "N-1" ("Nutzsignal ohne Eigenanteil").
Die hat den gleichen blöden Gesichtsausdruck wie die Dame, die in meinem Browser immer Werbung für unsichtbare Hörgeräte macht.
Ich habe mich gefragt, warum die nicht nach innen gehen oder das interview unterbrechen, hier kann man es nachlesen:
"ARD-Reporter-Legende Waldi Hartmann über Alice Weidel und seinen ehemaligen Arbeitgeber:
Die ARD hätte das Interview abbrechen müssen, sie hat gezeigt, dass sie kein neutraler Sender mehr ist.
Jetzt werden noch mehr AfD wählen
Was haben die Proleten beim Thema Demokratie nicht verstanden? Anderen die eigene Meinung mit Lautsprechern aufzwingen erinnert an die dunkelsten Zeiten unserer Geschichte.
Die ARD hat die Situation sichtlich genossen. Die haben noch nicht gemerkt, dass sie schon lange das Monopol auf die herrschende Meinung verloren haben. Die niedergebrüllte Meinung kommt verkürzt und deutlich heftiger über Social Media zurück.