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In der EU ist die Brandmauer keine Ausrede mehr

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Beiträge: 1015
 B2B
Themenstarter
(@btoob)
Noble Member
Registriert am: vor 11 Jahren

"EVP und rechte Fraktionen kippen EU-Lieferkettengesetz" (n-tv)

Mit Mehrheiten im konservativen Lager kann eine dringend notwendige Reform der EU angegangen werden. Die EVP kann sich nicht weiter hinter der Brandmauer verstecken. Nur die Hälfte der EU-Bürger hat Vertrauen in die EU. Der Handlungsbedarf ist evident.

 


16 Antworten
Beiträge: 1525
Admin
(@heiwu)
Mitglied
Registriert am: vor 14 Jahren

Schön. Endlich wieder Billigklamotten für B2B aus Bangladeh. Das ist ja wie Weihnachten !


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Beiträge: 928
(@nixidee)
Prominent Member
Registriert am: vor 14 Jahren

Populisten sind sich halt immer einig wenn sie europäischen oder deutschen Interessen schaden können.
https://www.spiegel.de/politik/mercosur-abkommen-gruene-uneins-nach-abstimmung-im-eu-parlament-a-a2da95c2-3386-49e1-9aa5-f03bce772e5d

Stürmen die links-grünen Sturmtruppen jetzt eigentlich aus Verwirrung die Parteibüros der Grünen oder aus Gewohnheit wieder die der demokratischen Mitte?


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Beiträge: 1015
 B2B
Themenstarter
(@btoob)
Noble Member
Registriert am: vor 11 Jahren

"Jeder spottete des andern / Als genährt am Katzentischchen" (Goethe)

Mercosur nach 25 Jahren zerreden verzögert, de-risking im Handel mit den USA verhindert. Nicht die Regierungschefs oder die EU-Kommission, der NATO-Generalsekretär verhandelt in Davos mit Trump über die Belange eines EU-Mitglieds (Dänemark).

So wird Europa nie am Tisch der Mächtigen wahrgenommen. Es bleibt das Katzentischchen unter dem Rock der Amerikaner.

Eine Generalsanierung der EU ist dringend notwendig. Es ist keine Zerstörung der EU, sondern conditio sine qua non für ein starkes Europa.


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3 Antworten
(@nixidee)
Registriert am: vor 14 Jahren

Prominent Member
Beiträge: 928

@btoob 

Der NATO-Generalsekretär verhandelt über NATO belange. Grönland ist auch kein EU Mitglied. War ein netter Versuch, wie immer ist es an deiner universellen Unbildung gescheitert. 


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 B2B
(@btoob)
Registriert am: vor 11 Jahren

Noble Member
Beiträge: 1015

@nixidee Walldorf-Schule on Stage.

Für Belange der NATO bezüglich Grönland sind die Grönländer Verhandlungspartner, nicht der amerikanische Präsident. Strafzölle wurden gegen EU-Staaten verhängt, die EU-Staaten haben das Thema Zölle an die EU-Kommission delegiert. Verhandlungspartner zu Zöllen ist die EU unter Mitwirkung der betroffenen Regierungen. Grönland gehört als selbstverwaltetes Territorium zum Königreich Dänemark, Grönländer sind dänische Staatsbürger  und damit auch EU-Bürger. Es gibt also einige legitime Verhandlungspartner für das Thema Grönland. Der NATO-Generalsekretär kann also gerne mit den Grönländern Fragen der Verteidigung verhandeln, bei den durch Trump aufgeworfenen Fragestellungen hat die Schleimspur aus Holland nichts zu suchen. Wahrscheinlich haben die beiden nur über holländischen Gouda geredet und in der Pressekonferenz Unfug erzählt.


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(@nixidee)
Registriert am: vor 14 Jahren

Prominent Member
Beiträge: 928

@btoob 

"Für Belange der NATO bezüglich Grönland sind die Grönländer Verhandlungspartner"
Das sind und waren die Dänen. Aber netter Versuch.

Das Problem ist, Trump ist geistig auf etwa deinem Niveau. Der Schrieb O-Ton "NATO: Tell Denmark to get them out of here, NOW!". Danach ging er den Norwegern auf den Sack, weil er den Friedensnobelpreis nicht bekommen hat und forderte von denen "Complete and Total Control of Greenland".

Selbst Dir hätte auffallen können, dass England nicht in der EU ist, die sollten aber auch mit Zöllen beglückt werden. Wer beglückt wurde waren die Staaten, welche sich an der Übung der Dänen beteiligt haben bzw. beteiligen wollten.

Da es Trump also mal wieder um die NATO ging, ist auch Rutte der richtige Ansprechpartner. Es ist auch gut, dass man da entsprechend vermittelt. Zumal die ganze Nummer eigentlich sinnfrei ist, da die USA eh schon Vereinbarungen mit Dänemark hatten. Wir werden sehen, was die Dänen jetzt machen aber die NATO lässt sich halt nicht aus der Gleichung nehmen. 


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Beiträge: 1525
Admin
(@heiwu)
Mitglied
Registriert am: vor 14 Jahren

Es gibt mit Trump nichts zu verhandeln. Der Mann ist komplett debil, und hält sich ohnehin an keine Vereinbarung.


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