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Greenpeace Fallstudie oder Fehlstudie?

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(@btoob)
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Greenpeace beauftragt bei Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) eine Studie, die auf Schätzungen vom IWH und IWH auf Schätzungen DIW und Manager Magazin beruht. Was genaues wissen sie nicht.

https://www.greenpeace.de/publikationen/Fallstudie_Halle_Kommunale_Finanznot.pdf

Und wieder einmal sind die Experten nicht in der Lage, zwischen Betriebsvermögen und Privatvermögen zu unterscheiden.

Gibt es in Halle eine Privatpersonen, die ein Vermögen von mehr als 100 Millionen hat? Die Reichen und Superreichen sind nicht in Halle und nicht in S-A! Vermögensteuer ist eine Landessteuer. Nur über den Länderfinanzausgleich kommt ein kleiner Teil der Vermögenssteuer in S-A und Halle an. (Wenn nicht Söder die Bremse zieht.)

Fazit: Die Reichen in München, Stuttgart, Düsseldorf und Hamburg sollen die Künstler in Halle bezahlen.

Wozu brauchen wir diese NGOs, die mit Steuermitteln ihre Gehälter bezahlen. Wir haben genug Lehrstühle für BWL/VWL, die so etwas ohne politische Färbung sorgfältig und seriös analysieren können.


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(@heiwu)
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Die Reichen kaufen übrigens gerne Kunst.


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(@btoob)
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Registriert am: vor 12 Jahren

Würden die Reichen gerne Kunst aus Halle kaufen, bräuchten diese nicht jedes Jahr einen kräftigen Schluck aus den Steuergeldern.


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Beiträge: 1561
Admin
(@heiwu)
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Registriert am: vor 14 Jahren

Nein, die lassen ihre Kinder mit Fingerfarben malen und finden das auch schön.


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Beiträge: 1030
 B2B
Themenstarter
(@btoob)
Noble Member
Registriert am: vor 12 Jahren

Alternativer UseCase Halle:

Szenario 1: Ein patriotischer (Afd-)Unternehmer bleibt seinem Land treu und zahlt brav die Klingbeilsche Steuerarie. Sein Immobilienbestand hat einen Wert von 100 Mio. 2% Vermögenssteuer plus 0,5 Schmutzaufschlag bringen dem Land 2,5 Mio Vermögenssteuer. Davon landen in Halle über den Finanzausgleich 300.000 Euro.

Szenario 2. Ein Unternehmer flieht vor den klebrigen Händen von Klingbeil und möchte nicht im Verfassungsschutzbericht mit dem Vorwurf Patriotismus erscheinen. Er verkauft/verschenkt seine Immobilien an die Mieter. Das bedeutet für die Stadt Halle: keine Anteile an Vermögensteuer, 500.000 Euro weniger Gewerbesteuer, keine Anteile an Einkommenssteuer der Mitarbeiter und keine Anteile an den an Kunden berechneten Umsatzsteuer.

Für Halle ist das ein richtig gutes Geschäft.


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