RKI verlinkt das Statistische Bundesamt und titelt ( https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/sterbefallzahlen.html ):
Hitze und Übersterblichkeit in Deutschland
Die Grafik des Statistischen Bundesamtes zeigt:
- der dramatische Anstieg Ende Juni sind Schätzwerte. Gemessene Werte sind im Normalbereich.
- selbst die Schätzwerte für die Hitzewoche sind deutlich unter den Maximalwerten im Winter
Die Grünen im Bundestag und EU-Parlament springen sofort an und malen den Untergang der Menschheit an die Wand.
These: Menschen mit Herz-Kreislauf-Problemen, die bei Hitze nicht sterben, sterben mit hoher Wahrscheinlichkeit im Winter.
Erst lesen, verstehen, und dann posten.
Hier für die, die nicht alles für "Propagandalüge der Klimahysteriker" halten wollen: https://www.deutschlandfunk.de/hitzetote-erfassen-hitzewelle-statistik-100.html
Die Ausführungen zum Hitzetod sind ganz nett. Das Statistische Bundesamt listet keine Hitzetode sondern die wöchentlichen Sterbefallzahlen. Die letzten 8 Wochen sind Schätzwerte!
Der Deutschlandfunk bestätigt meine These: "In Deutschland sterben jedes Jahr rund eine Million Menschen. Diese Sterbefälle verteilen sich in einer Wellenbewegung über das Jahr. Im Winter wird viel gestorben, im Sommer eher wenig."
Für ein ewiges Leben müssen die Grünen den Winter verbieten.
Erst lesen, verstehen, und dann posten.
Das Coronathema ist so alt wie Opas Bart. Du und deine Blauzies haben da einen hübschen Fetisch gefunden.
Gestern Presseclub: "Tödliche Hitze: Warum sind wir so schlecht gewappnet?"
Ich kann mich an keinen Presseclub erinnern: "Tödliche Kälte: Warum sind wir so schlecht gewappnet?"