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„Sturmflut“ im Mansfelder Land: seltenes Schauspiel am süßen See

Wer den stürmischen Herbsttag heute zu einen Ausflug vor die Tore der Stadt nutzte, konnte einem seltenen Schauspiel beiwohnen: Nordseeflair im Saalekreis. Der „Süße See“ bei Seeburg trug Schaumkronen, Wellen brechen sich am Strand, und Möwen flogen kreischend über der Szenerie umher. Bedrohlich schaukelten die Freizeitsegler im Hafen. Möglich gemacht haben das die beiden Orkantiefs „Grischa“ und „Hervart“, die gestern Nacht und heute Mittag über Mitteldeutschland hinwegzogen.

Wind und Surfen gut: der süße See bei Seeburg

2 comments on “„Sturmflut“ im Mansfelder Land: seltenes Schauspiel am süßen See”

  1. na was denn nun: Süßer oder süßer See?

    „Is doch ejal, ’s weeß doch jeder, was jemeent is!“

    Nee, daderfor jibbts Rejeln!!

    Dr Sieße See, so isses richtch!
    Also groß!!

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