Pflanze der Woche, 6.-12. Januar 2025
Unsanft landete die geflügelte Himmelsfigur im Gebüsch. „Mein Gott, Sigmar“, rief Mohammed, während er sich den Staub aus Bart und Turban klopfte, den der Flügelmann aufgewirbelt hatte. „Du solltest bei deinem Gewicht vielleicht über eine Magenverkleinerung nachdenken, Sigmar.“
„Hab ich schon“, grummelte Sigmar. „Aber kümmere dich lieber um dich selbst. Du siehst ziemlich kraftlos aus und liegst ständig hier auf deinem Teppich herum, anstatt etwas Gescheites zu machen. Zum Beispiel die Welt von den Ungläubigen zu befreien.“
„Das ist nicht so einfach“, antwortete Mohammed seufzend. „Ich werde schnell müde, dabei trinke ich schon seit Jahren keinen Tropfen mehr.“
„Dann brauchst du etwas, das dir Kraft gibt“, sagte der Mann mit den Flügeln, der inzwischen seine Schwingen sorgfältig eingefaltet hatte, um nicht in den glänzenden dunkelgrünen Blättern und roten Kirschen der Sträucher hängen zu bleiben, zwischen denen Mohammed sein Lager eingerichtet hatte.
„Ich hätte da was für dich“, fuhr Sigmar fort. „Nimm einfach jeden Morgen vor dem ersten Gebet einen Schluck davon und trink im Laufe des Tages immer wieder etwas. Das verleiht Flügel.“
Der geflügelte Mann reichte dem skeptisch dreinblickenden Propheten eine Schale mit einer dunkelbraunen, ungewöhnlich duftenden Brühe. „Und was ist das?“ fragte der Araber.
„Trink einfach“, antwortete Sigmar.
Mohammed nahm einen Schluck und verzog das Gesicht. „Bah, das ist bitter!“ Doch schon nach wenigen Momenten spürte er, wie neue Kraft in ihm aufstieg.
„Also, hör auf mich, du alter Musel!“ sagte der geflügelte Mann.
„Wie hast du mich genannt?“ schnauzte der Prophet. „Wenn du mich nicht bei meinem richtigen Namen nennst, hast du nichts anderes verdient.“
„Schon gut, Mohammed“, sagte Sigmar, bevor er mit einem kräftigen Flügelschlag davonstob. Der Prophet aber pries die Wirkung des Gebräus, das ihm so erstaunlich zu Kräften verholfen hatte. Der Legende nach soll er daraufhin 40 Kamele und ebenso viele Jungfrauen bezwungen haben. Doch was tatsächlich belegt ist: Es waren wohl die „Muselmänner“, die diese psychotrope Substanz weltweit bekannt machten.
Nicht nur in der islamischen Welt verbreitete sich das Getränk, sondern auch dort war es umstritten. Verbote wechselten sich mit Legalisierungen ab. 1554 eröffnete in Istanbul ein Lokal, das diese Droge ausschenkte, doch Sultan Murat III., der selbst unter dem Einfluss von Opium litt, verbot die „braune Brühe“ erneut.
Auch in Europa fand das Getränk Verbreitung, zunächst als teure Modeerscheinung. Die Preußen liebten und hassten es gleichermaßen. Der Staat versuchte, durch Steuern daran zu verdienen, während clevere Bürger Schlupflöcher suchten, um diese zu umgehen. Zur Überwachung setzte die Regierung sogar menschliche „Spürnasen“ ein.
„Das kommt mir bekannt vor“, murmelte Heino, während er mit Elfriede in einem Café über dem Hansering die „Pflanze der Woche“ durchging. Vor einiger Zeit hatte er dort ein kleines Exemplar der Pflanze erworben, die er nun pflegte. Doch der gewünschte Ertrag ließ auf sich warten. Die Pflanze war empfindlich: Nicht zu kalt, nicht zu sonnig durfte es sein – ein wahres Mimöschen. Jetzt stand sie, nachdem sie einige Blätter eingebüßt hatte, am hellen Fenster. Heino gab die Hoffnung nicht auf, eines Tages doch selbst ernten zu können.
Die Pflanze und ihr Produkt sind auch heute noch ein Politikum. In der DDR war es oft Mangelware, im Westen wurde sie zu einem begehrten Mitbringsel für Ostverwandte. Weltweit führt ihr Anbau teils zu problematischen sozialen und ökologischen Folgen, wie der Rodung von Regenwäldern und der Ausbeutung von Arbeitskräften. Wer nicht „Fairtrade“ konsumiert, gilt als nicht „woke“.
Über die Zubereitung wird seit jeher gestritten. Es gibt zahlreiche Varianten, die oft nach ihrer vermeintlichen Herkunft benannt werden.
Und hier kommen unsere Fragen (Die meisten sind einfach, ruhig wollen wir das neue Jahr beginnen):
- Wie heißt die Pflanze bzw. der Hauptlieferant der gesuchten Substanz? (Es gibt eine Hauptart der Gattung, die am meisten verwendet wird)
- Welche Zubereitungsarten sind bekannt, die mit Nationalitätsnamen bezeichnet werden?
- Ein Komponist aus der Nähe hat der Droge eine Kantate gewidmet, deren Handlung sich um den Genuss dieser Substanz dreht. Wie heißt die Kantate?
- Wo wurde das Werk uraufgeführt, und was befindet sich heute in diesem Gebäude?
- Ein Kinderlied aus dem 19. Jahrhundert warnt vor dem Konsum der Droge. Wie lautet eine markante Tonfolge daraus?
- Wie heißen Sigmar alias Gunter richtig, und um wen handelt es sich bei der erzählten Geschichte?
Zusätzliche Fragen:
- Wann und durch wen wurde die Pflanze erstmals kultiviert?
- In welchen Ländern hat die Droge heute den höchsten Verbrauch?
- Welche anderen Produkte werden aus der Pflanze gewonnen?
- Wie unterscheiden sich verschiedene Zubereitungsarten geschmacklich und kulturell?
- Welche sozialen und ökologischen Probleme sind mit der Produktion der Droge verbunden?
Auflösung der letzten Pflanze der Woche: „Der Donnerstrauch“: Rhamnus frangula, Faulbaum, Pulverholz.
„Rati“ lag richtig, als er kurz wie folgt antwortete: Faulbaum
-Faulbaumrinde wird pharmazeutisch verwendet (abführende Wirkung)
-Salpeter, Schwefel, Holzkohle
-in der beschriebenen Mange nicht
-Pyrotechnik
-in China, im 11. (?) Jahrhundert
Der Reihe nach:
Der Faulbaum (Rhamnus frangula) ist ein kleiner Baum oder Strauch, der in feuchten Wäldern und Moorgebieten Europas heimisch ist. Seine Rinde enthält medizinisch wirksame Stoffe und wurde traditionell als Abführmittel genutzt.
Sein Holz diente (und dient oft noch) der Herstellung von Schießpulver (Schwarzpulver).
Das Schießpulver wurde wahrscheinlich im alten China erfunden. Die frühesten Aufzeichnungen über die Herstellung und Nutzung von Schwarzpulver gehen auf das 9. Jahrhundert zurück.

Die ersten Anwendungen des Schießpulvers in China waren eher spektakuläre pyrotechnische Effekte für Zeremonien und Feste sowie Brandwaffen wie Feuerpfeile. Später, etwa ab dem 10. Jahrhundert, fand es Verwendung in militärischen Kontexten, etwa in primitiven Handgranaten, Kanonen und Raketen.
Das Wissen um das Schießpulver verbreitete sich durch Handelsrouten, insbesondere die Seidenstraße, nach Indien, dem Nahen Osten und schließlich nach Europa, wo es im späten Mittelalter eine zentrale Rolle in der Kriegsführung einnahm.
Einen erste guten Beleg über die Kenntnis und der Herstellung des Schießpulvers in Europa finden wir im Liber Ignium („Feuerbuch“). Es ist eine Sammlung von Rezepten und Anleitungen zur Herstellung und Nutzung von Feuerwaffen, Brandstoffen und pyrotechnischen Mischungen. Das Werk wurde wahrscheinlich zwischen dem späten 12. Jahrhundert und etwa 1225 in Spanien verfasst. Die ältesten Teile des Textes basieren auf arabischen Quellen, was auf den intensiven Wissensaustausch zwischen der islamischen und europäischen Welt in dieser Zeit hinweist.
Der vollständige Titel des Werks lautet Liber ignium ad comburendos hostes („Feuerwerksbuch, um den Feind zu verbrennen“). Es wird einem fiktiven byzantinischen Autor namens Marcus Graecus („Markus der Grieche“) zugeschrieben, was vermutlich der Autorität und Glaubwürdigkeit des Textes dienen sollte.

Das Buch ist in Form einer Rezeptsammlung gehalten, mit Rezepten, die zum Teil bis in die Antike zurückreichen. Es gilt als ein wichtiges Dokument in der Geschichte der Chemie und Pyrotechnik, da es sowohl antikes Wissen bewahrt als auch eine Brücke zur mittelalterlichen Technologie schlägt. Der Liber Ignium enthält Anleitungen zur Herstellung von Materialien wie Brandmitteln und möglicherweise frühen Formen von Schwarzpulver, die für kriegerische und praktische Zwecke genutzt werden konnten.
„Von Salpeter zehn Teile, von Holzkohle aus haselnussfreiem Holz und ohne Knoten, dann von Schwefel je einen Teil jedes der genannten. Diese Zutaten werden mit einem hölzernen Hammer zerkleinert, nachdem sie zuvor mit Brunnenwasser befeuchtet wurden, damit sie beim Stampfen kein Feuer fangen. Es gibt auch solche, die Essig oder brennbares Wasser hinzufügen und die Mischung in der Sonne trocknen lassen, jedoch ohne sie dann zu stampfen. Denn sie könnten leicht Feuer fangen.“
Genauere Hinweise, wie man den seltenen und teuren Rohstoff Salpeter gewinnt, findet man beispielsweise im Buch Joseph Furttenbach „Halinitro Pyrobolia“ (Salpeterschießerei), das 1627 in Ulm erschien. Es widmet sich eingehend der Herstellung von Schwarzpulver, beginnend mit der Gewinnung des zentralen und kostspieligen Rohstoffs Salpeter (Kaliumnitrat). Da energiereiche Nitrate in der Natur selten und kaum in konzentrierter Form vorkommen, wurden sie aus Stallböden und Wänden gewonnen, wo Nitrifikationsbakterien organische Substanzen zersetzen. Bauern waren verpflichtet, den „Salpeterern“ Zugang zu gewähren, die Erde sammelten und in Salpetersiedereien verarbeiteten. Dort wurde die Erde mit Holzasche gemischt und ausgelaugt, um schließlich das reine Kaliumnitrat zu extrahieren.

Schwarzpulver besteht aus 75 % Kaliumnitrat, 10 % Schwefel und 15 % Holzkohle. Während Schwefel und Kohle als Brennstoffe dienen, liefert das Kaliumnitrat Sauerstoff für die Verbrennung, die auch ohne Luftzufuhr schnell und gasreich abläuft, was die explosive Wirkung ermöglicht. Schwefel wurde vor allem aus Sizilien importiert, Holzkohle stammte bevorzugt aus Faulbaumholz, dies erwähnt auch Furtenbach.
Faulbaumholz ist tatsächlich besonders geeignet, da es wenig Aschebestandteile enthält und sehr porös ist. Diese Porosität ermöglicht es, dass der wasserlösliche Salpeter in die Poren der Kohle eindringen kann. Dadurch entsteht eine enge Mischung von Sauerstofflieferant und Brennstoff im Inneren des Materials, wobei die Poren mit dem Oxidator gefüllt werden, was die Verbrennung optimiert. Luftporen, die die Verbrennung verlangsamen könnten, werden dabei ausgeschlossen. Die feuchte Mischung der Pulverzutaten wurde in Pulvermühlen gemahlen, verdichtet, durch Siebe gepresst und zu „Perlen“ getrocknet, um eine kontrollierte Verbrennung in Geschützen zu gewährleisten.
Wie gefährlich ist dieses Schießpulver? In der Tat: es kommt auf die Menge und die Verdämmung an, d.h. ob die verbrennungsgase langsam entweichen können oder sich in einem Hohlraum ansammeln müssen, bis sie diesen explosionsartig zum platzen bringen. Da macht es einen großen Unterschied, ob wenige Gramm sich unverpackt zu einer Stichflamme entzünden (auch nicht schön, gibt Verbrennungen übler Art, wenn die Hände im Spiel sind), oder aber als „Böller“, in einem Kanonenrohr ein Geschoss vorantreiben oder gar in einer „Kugelbombe“ in einer Menschenmenge (s. Beispiel Berlin) detonieren. Deshalb: auch kleine Mengen können gefährlich sein, deshalb fallen pyrotechnische Mischungen unter das Sprengstoffgesetz, und nur besonders geprüfte, „sichere“ Feuerwerkskörper (mit BAM (Bundesanstalt für Materialprüfung)- Siegel und CE Zeichen sind hier für Privatanwender zulässig, und zwar nu bis Klasse F2 und das auch nur zu Silvester 18:00 h bis zum nächsten Neujahrsmorgen.
Bei Verletzungen durch Schießpulver hilft uns der Faulbaum nicht weiter, es gibt bzw. gab allerdings ganz andere medizinische Anwendungen. zu den Feiertagen zu viel gegessen oder getrunken? Da hilft er schon eher:
Die medizinischen Anwendungen des Faulbaums beziehen sich hauptsächlich auf seine Rinde (Cortex Frangulae), die seit Jahrhunderten als pflanzliches Heilmittel verwendet wird. Sie enthält Wirkstoffe wie Anthrachinone und Glucofranguline, die eine abführende Wirkung haben.
Hauptanwendungen:
Leber- und Gallenbeschwerden: In der traditionellen Medizin wird die Faulbaumrinde manchmal zur Unterstützung der Galle und Leber eingesetzt, da sie den Gallefluss fördern soll.
Abführmittel: Die getrocknete und ein Jahr gelagerte Faulbaumrinde wird bei Verstopfung eingesetzt. Die Inhaltsstoffe regen die Darmbewegung (Peristaltik) an und fördern die Verdauung. Frische Rinde ist dagegen reizend und kann Übelkeit verursachen.
Mildes Mittel bei Verdauungsproblemen: Sie wird in Tees oder Extrakten verwendet, wenn eine sanfte Regulierung des Verdauungstraktes notwendig ist.
Weitere Pflanzen der Woche findet Ihr in unserem Archiv – seit 2016, ohne Auslassung, jede Woche eine.
5 comments on “Sei doch kein Muselmann”
Leicht fallen mir die Begriffe ein:
Kaffee
Kaffeestrauch
man trinkt in M/V bevorzugt „türkisch“, d.h. das Kaffeepulver wirde in der Tasse aufgebrüht
Mich regt Kaffee nicht an, ich kann nach dem Genuss schlafen wie immer.
Die genauen Bezeichnungen sind Coffea arabica (Arabica-Kaffee) und Coffea canephora (Robusta-Kaffee) .
Brasilien ist der Hauptproduzent von Kaffee und Arabica- Kaffee die häufigste Sorte.
Mir geht es wie Elfriede, Kaffee regt mich nicht besonders an .
„Schweigt stille, plaudert nicht“ JS Bachs Kaffeekantate, 1734 im Zimmermannschen Kaffeehaus in Leipzig uraufgeführt.
Am Markt wurde auch 1701 das Collegium musicum gegründet.
Sogar der Kanon „C-a-f-f-e-e“ wurde im Kaffeeland Sachsen erfunden. Um seine Schüler vom schädlichen Genuss des „braunen Türkentranks“ abzuhalten, komponierte ein besorgter Zittauer Musiklehrer den Kanon. Die Buchstaben des Begriffs »C-a-f-f-e-e« sind auch Namen von Musiknoten – genau die sechs Noten, die den Anfang des Kanons bilden.
Der Erzengel heißt Gabriel, nicht Sigmar. Sigmar Gabriel hat sicher auch gerne Kaffee getrunken.
Zu den „nationalen“ Kaffeezubereitungen: Die Vielfalt dürfte wohl in Italien am größten sein, und bei der Zubereitungstechnik hat sich auch eine enorme Vielfalt entwickelt, um deren Richtigkeit nicht nur in Italien geradezu ideologisch gestritten wird. In Griechenland herrschte bis in die 1970er Jahre der „türkische“ Kaffee vor,seit den 1980er Jahren heißt er ( genauso zubereitet) nur noch „griechischer Kaffee“. Wer heute in Griechenland „türkischen“ Kaffee ordert, dem wird es kaum anders gehen als jemandem, der in Düsseldorf ein „Kölsch“ bestellt. Dieser Kaffeejedenfalls wird aus feinem Pulver in kleinen Kännchen aufgekocht wobei wichtig ist, dass eine ordentliche feine Schaumkrone entsteht, das „Kaimaki“ ( entlehnt aus dem türkischen „Kaymak“ = Sahne). Ein Teil des Pulvers gerät nach dem Abgießen natürlich mit in das Tässchen, was natürlich auch hier Anlass zur Kaffesatzleserei gibt. Es gibt – auf Verlangen auch den hier bekannten „Filterkaffee“, er heißt dort „Galliko“ ( französischer) Kaffee. In der Regel schmeckt er furchtbar. Entscheidend hat aber die Firma Nestle die griechische Kaffekultur verändert. Der im Sommer meistkonsumierte Kaffe ist dort der „Frappé“, der Name verrät schon die kulturelle Herkunft. Hierzu wird Instantkaffeepulver mit mehr oder weniger Zucker mit kaltem Wasser und Eiswürfeln mit einem Rührgerät oder einem Cocktailshaker aufgeschlagen und als Kaltgetränk mit dem Strohhalm genuckelt. Wichtig ist auch hier der Schaum, das Kaimaki. Zu meinen Studiezeiten in den 1980ern lernte ich von meinen griechischen Kommilitonen noch eine andere Art, und zwar heißen Kaffe mit Schaum zu erzeugen. In einer Tasse wurde ein TL Nesskaffe gegeben, mit wenig Zucker und ein paar Tropfen Wasser zu einem Brei am Tassenboden vermengt, den dann jeder mit einem Teelöffel an Tassenboden so lange rühren musste, bis sich das Zeug in einen dicken, cremigen Schaum verwandelt hatte. Das konnte an die zehn Minuten dauern, unter enormem Geklapper. Dann wurde heißes Wasser darüber gegossen, wobei der Schaum an die Oberfläche stieg.
Heute wieder in Mode gekommen hierzulande sind wieder diese Französischen Stempelkannen, die finde ich wenigstens praktisch. Gibt es für Snobs sogar bei Manufaktum. Aber Nestle und Co haben sich natürlich auch in Deutschland durchgesetzt, besonders durch die sündhaft teuren Einwegkapselmaschinen, und ähnlich wie bei Druckertinten toben Rechtsstreite über billige, aber kompatible Ersatzkapseln anderer Hersteller. Ein weites Feld…