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Schmeckt sauer & bringt kein Glück

Unsere Rätselpflanze wächst in feuchten Laub- und Nadelwäldern der gemäßigten Breiten Europas und Asiens. Sie bildet im Frühjahr u.U. große Teppiche auf dem Waldboden. Ihr Gattungsname deutet darauf hin, dass die Blätter säuerlich schmecken. Ihr Gehalt an Oxalsäure und Kaliumhydrogenoxalat ist nämlich recht hoch, weshalb sie nicht oder nur in geringen Mengen verzehrt werden sollten.  … weiterlesen „Schmeckt sauer & bringt kein Glück“

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Auf der Peißnitz werden schon die Sträucher grün: ein Werk der Klimaerwärmung?

Träume ich? rief Elfriede, als sie und  Heino an jenem trüben Februartag über die Peißnitz spazierten. Der Klimawandel – schau was er hier schon angerichtet hat ! In der Tat entfaltete sich am Wegesrand ein seltsames Schauspiel auf: die Büsche erstrahlten in jungem frischen Grün. Farbtupfer Ein von einem gelblichen, frischen Grün, wie man es … weiterlesen „Auf der Peißnitz werden schon die Sträucher grün: ein Werk der Klimaerwärmung?“

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Turbanblüte & güldene Zwiebel

Schön, aber selten ist die Blume, deren Blüten einer frühere türkische Kopfbedeckung, ähneln und Linne möglicherweise zur Namensgebung inspirierten. Aber wahrscheinlicher sahen die mittelalterlichen Alchemisten in dieser Pflanze eine mystische Beziehung zum Kriegsgott Mars, dem die Fähigkeit zur Metallumwandlung nachgesagt wurde. Das Wunschdenken stützte sich allerdings nicht auf die Blütenform, sondern auf die goldgelbe Farbe … weiterlesen „Turbanblüte & güldene Zwiebel“

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Große Stimmung im Halleschen Brauhaus nach der Entscheidung für Hallesches Zukunftszentrum

Sichtbar groß ist die Stimmung im „Hallechen Brauhaus“, wo sich Vertreter der Stadt und der Politik verabredet hatten, um das Ergebnis der Ausscheidung zum Standort des „Zukunftzentrums Deutsche Einheit“ zu feiern. Egbert Geier, stellvertretender und amtierenden Oberbürgermeister der Stadt Halle skandierte Jubelrufe. Die Bewerbung soll er, so Insider, maßgeblich zu ihrem Erfolg geführt haben.

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Kann dieses süße Kätzchen gefährlich werden?

Was für ein süßes Kätzchen. Und wie stolz es ist auf die  Schwanzverlängerung, die ihm unser Illustrator verpasst hat. Leider haben viele Menschen mit Kätzchen ein Problem:  die Nase läuft, die Augen brennen, und manche Menschen entwickeln ein heftiges Asthma. Bei der Pflanze, die wir suchen, ist es auch so. Schon jetzt, im Februar, gehen … weiterlesen „Kann dieses süße Kätzchen gefährlich werden?“

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Schön. Stinkt. Selten.

Heute gilt es, eine stattliche aber seltene, über einen halben Meter hohe Orchidee zu erraten, die auf nährstoffarmen, kalkhaltigen, sehr warmen Standorten vorkommt. Nachgewiesen ist sie u.a. auch regional in den Toten Tälern und im Leutratal. Durch eine ganze Reihe von Merkmalen unterscheidet sich die Rätselorchidee von anderen europäischen Orchideen. So ist den meisten Arten … weiterlesen „Schön. Stinkt. Selten.“

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Junge Frau ermordet, weil sie die Erwartung der Schwiegereltern nicht erfüllte

Dieses Urlaubsserlebnis wird sie so schnell nicht vergessen. Es waren nur wenige Schritte, die sie sich von ihrer Reisegruppe entfernt hatte. Am Straßenrand wuchs ein stattlicher Baum, die Blüten dufteten süßlich. Viel spannender aber fand sie die grünen, offenbar unreifen Früchte. Sie sah sich kurz um –und schon hatte sie sich ein paar von den … weiterlesen „Junge Frau ermordet, weil sie die Erwartung der Schwiegereltern nicht erfüllte“

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Schmackhafte Riesenknospe

Unsere Rätselpflanze gehört in Italien und Frankreich seit Jahrhunderten zur kulinarischen Tradition. Inzwischen wird sie auch bei uns angebaut. Bis heute ist noch unklar woher sie ursprünglich stammt– entweder aus Arabien, dem Iran oder dem Mittelmeerraum. Die griechische Mythologie zeigt, wie sehr sich Menschen bereits in der Antike Gedanken über dieses Gemüse gemacht haben. Der … weiterlesen „Schmackhafte Riesenknospe“

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Dunkeldeutsche Gewächse in finsterer Jahreszeit

Das Gemälde, das unserer Illustration zu unserer wöchentlichen Pflanzensuche zu Grunde liegt, ist sicher vielen Lesern  bekannt. Es gilt als eines der Hauptwerke des deutschen Symbolismus, aber es sind auch Anklänge des Jugendstil vorhanden. Der Maler ist vor allem durch dieses Werk berühmt geworden, er selber schuf mindestens vier Versionen davon. Eine Version, die Nummer … weiterlesen „Dunkeldeutsche Gewächse in finsterer Jahreszeit“

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Fingerfeuervogel

„Hatten wir die nicht schon einmal? “ fragte Elfriede, als sie sah, wie Heino das Bild für die folgende Pflanze in „Fotoshop“ bearbeitete. „Viel manipulieren muss man hier nicht, irgendwie erkennt man ganz gut, um was es sich handelt“, fand Heino. „Das wird zu einfach“ fand Elfriede, die ihren Lesern allerdings auch viel zutraute. Allerdings … weiterlesen „Fingerfeuervogel“

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Rote Christbaumkugeln

Den Baum hatten sie schon im Spätherbst entdeckt. Das war an einem Feldrand irgendwo in der Nähe von „Delitz am Berge“.  Elfriede waren die kleinen, leuchtenden Kugeln sofort aufgefallen. Sie waren groß wie etwas überdimensionierte Kirschen, die Blätter sahen aus wie die von Pflaumenbäumen, und die Früchte erinnerten irgendwie aber auch an Äpfel. Am tollsten … weiterlesen „Rote Christbaumkugeln“

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Pflanze mit trickreichem Pollinator

Bald nach ihrer Entdeckung in den Buchten und Lagunen der langsam fließenden Nebenflüsse des Amazonas fand die erstaunliche Wasserpflanze im Laufe des 19. Jahrhunderts ihren Weg in die Palmenhäuser der europäischen Metropolen, wo sie als Statussymbol und Publikumsmagnet kultiviert wurde und als exotische Schönheit bis heute bestaunt wird.  Bemerkenswert sind ihre riesigen Schwimmblätter, die in … weiterlesen „Pflanze mit trickreichem Pollinator“

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Ein Wettkampf zwischen Geschütz und Panzer – in der Gartenlaube.

„Aus dem erbitterten Wettkampfe, welcher seit Jahrzehnten zwischen Geschütz und Panzer geführt wird, schien noch vor Kurzem die Angriffswaffe als endgültige Siegerin hervorgehen zu sollen. Wie der Harnisch der Ritter früherer Zeiten sich machtlos gegen die Büchsenkugel erwies, so sollte auch der Riesenpanzer der Kriegsschiffe und der Strandbatterien keine Schutzwehr mehr bilden gegen die Wucht … weiterlesen „Ein Wettkampf zwischen Geschütz und Panzer – in der Gartenlaube.“

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Edler Baumbewohner vom Baumarkt

Heino schaute Elfriede etwas entnervt über die Schulter. Sie war wieder einmal tief versunken in ihrem Hobby. „Wenn ich was hasse, ist es Seidenmalerei“ fand Heino. Elfriede zog mit einem Gutta-Stift Linien nach, die sie aus einer Vorlage kopiert hatte, und zwischen die Umrisse lavierte sie gruselige verschwimmende Farbverläufe hinein. Heino fand diese Tätigkeit etwa … weiterlesen „Edler Baumbewohner vom Baumarkt“

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Blühwunder im Kübel

Heute interessiert uns ein Wunderblumengewächs. Es kann uns im Sommer mit einer nicht enden wollenden Blütenpracht verwöhnen. Fröste übersteht die Pflanze in unserem Klima allerdings nicht. Deshalb muss man sie bei uns in Kübeln halten und im Winter kältegeschützt unterbringen. Das tropische Klettergewächs stammt aus Südamerika und kam über Ägypten zu uns. Klettern kann die … weiterlesen „Blühwunder im Kübel“

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Giftiges Duftbäumchen auf dem Klo

Heino stand im Bad vor der Kachelwand und meditierte. Wie oft er hier schon „geschäftlich“ zu tun hatte und immer die selben Kacheln angestarrt hatte? Eigentlich gefiel ihm das Kachelmuster, das einst Elfriede vor einigen Jahren  ausgesucht hatte. Er hatte es eigentlich schlichter haben wollen, aber seine Freundin hatte auf diesen Jugendstil-Replikaten bestanden. Und dann … weiterlesen „Giftiges Duftbäumchen auf dem Klo“

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Stinkende Schönheit

Unsere Ratepflanze hat wegen ihres charakteristischen Erscheinungsbildes einen guten Wiedererkennungswert. Die dunkelgrünen Laubblätter sind breit pfeilförmig, lang gestielt, 10 bis 20 cm lang und können dunkle Flecken haben. Die Pflanze sieht nicht nur schön aus, sondern stinkt auch ganz schön. Ihre Blütezeit reicht von April bis Mai. Der Blütenstand hat einen typischen Aufbau: ein einzelnes … weiterlesen „Stinkende Schönheit“

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Merkwürdige „Früchtchen“ und schwarze Kunst im Wald

Nach den vergangenen beiden Pilzwochenenden waren Heino und Elfriede heute, am ersten Novembersamstag, ziemlich frustriert. Geregnet hatte es, und ordentlich warm war es auch gewesen, ober offenbar haben Pilze nicht nur en Temperaturempfinden, sondern auch einen Kalender. Jedenfalls hatten die beiden kaum noch Sammlerglück. Ein paar schrumplige, halbvertrocknete Maronen waren von Maden zerfressen, eine kleine … weiterlesen „Merkwürdige „Früchtchen“ und schwarze Kunst im Wald“

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Pionier ohne Halstuch

Heute suchen wir eine Pionierpflanze. Pionierpflanzen gehören zu den Erstbesiedlern von vegetationsfreien Flächen. Sie tolerieren das magere Nährstoffangebot und verbessern den Boden für nachfolgende, anspruchsvollere Arten.  Unsere unbekannte weißblütige krautige Pflanze kommt in Gebieten mit kalkarmen Böden häufiger vor. Man findet sie auf nährstoffarmen mäßig sauren Böden und Magerweiden. Sie ist ein Versauerungsanzeiger. Meist überschreitet … weiterlesen „Pionier ohne Halstuch“

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Märchenstunde am Feldrand

„Seht, wie gut die Gerste im Saft steht“, rief B2B und wies auf die sich sanft wogenden Getreidefelder inn der Ferne, die in der sich senkenden Oktobersonne golden glänzten. „Erzähl doch keine Russenmärchen“, fuhr ihn die Nixe an.  „Wo unser Obermeister regiert, gedeiht alles“, stellte Redhall klar. „Wir sind aber nicht in Halle, sondern im … weiterlesen „Märchenstunde am Feldrand“

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Brennt mit blauer Flamme & auf der Haut

Fans von Harry Potter werden dieses Pflanzenrätsel schnell auflösen, denn diese Staude ist eine der ersten Zaubertrankzutaten, die er kennenlernt. Die magischen Kräfte knüpfen an überlieferte pflanzenkundliche Kentnisse an.  So recht belegt sind die Kräfte allerdings nicht. Die seltene, geschützte Pflanze ist leicht giftig und nicht mehr als Heilpflanze gebräuchlich.  Ihren Duft kann man schon … weiterlesen „Brennt mit blauer Flamme & auf der Haut“

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Hasi steht vor Gericht

Vor dem Justizzentrum  an der Merseburger Straße steht Hasi. Er wartet nicht auf seinen Prozess. Eigentlich müsste er Hasal heißen. Das ist ein türkischer Vorname, er bedeutet „Herbstblume“. Das würde der Herkunft unseres recht stattlichen Gewächses gerecht. Hasal ist auch ein Österreichisch-Tschechischer Familienname und bedeutet „Häschen“. Aber der vor dem Gericht steht, ist keine Blume … weiterlesen „Hasi steht vor Gericht“

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Auffälliger Schmarotzer

Sieht passabel aus und tut Wildbienen und Hummeln gut, das zu erratende, in Europa verbreitete Sommerwurzgewächs. Besonders wertgeschätzt wird die Pflanze wohl nur von einem in Ackerfluren nicht mehr häufigen Vogel, der zur Namensgebung der Pflanze beigetragen hat. Um die 30 cm hoch wird die krautige grüne Pflanze. Der ährige, rot-violette Blütenstand ist recht auffällig. … weiterlesen „Auffälliger Schmarotzer“

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KO-Tropfen im „Sterni“

„Der 46. bruder der do starb hieß herttel pyrprew“, so steht es in einem Hausbuch des Mendelschen Nürnberger Armenstifts, entstanden um 1425. In das Stift wurden alte, gebrechliche Handwerker aufgenommen, bei ihrem Tod wurde ihnen ein Porträt im Hausbuch gewidmet, das sie in ihrer jeweiligen handwerklichen Tätigkeit zeigte. Woran der Bierbrauer Hertel starb, wissen wir … weiterlesen „KO-Tropfen im „Sterni““

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Würzige Kugelblüten

Man ahnt schon, wie die Pflanze einzuordnen ist, wenn man sie isst oder zwischen den Fingern zerreibt. Man kann alle Pflanzenteile essen –  roh oder gekocht. Die purpurfarbenen Blüten eignen sich als hübsche ,schmackhafte Dekoration für Salate.  Die krautige Pflanze kommt in Europa und im Mittelmeerraum vor. Sie gehört zur Familie der Amaryllisgewächse. Genetische Analysen … weiterlesen „Würzige Kugelblüten“

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Schaumgeborenes Gemüse mit Petroleumgeschmack

Als Sandro Botticelli mit der Geburt der Venus eines seiner berühmtesten Gemälde erschuf, ließ er sie der antiken Mythologie entsprechend einer Muschel entsteigen. Darauf steht die Lustgöttin so aufrecht und steif wie eine BWL-Studentin auf ihrem E-Scooter, die kaum angedeutete Brandung genau so ignorierend wie das angestrengte Gepuste des Sturmgottes Zephyr auf der linken Seite des Gemäldes.

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Ährenwertes Würzkraut

Die Pflanze gehört zur Familie der Glockenblumengewächse (Campanulaceae). Sie ist mehrjährig und wächst etwa einen halben Meter hoch. In Mittel- und Nordeuropa ist sie verbreitet. Übrigens, in Afrika gibt es Namensverwandte, die aber zu den Sesamgewächsen gehören. Als Heilpflanze hat sie sich nicht hervorgetan. Sie soll sich aber zur Behandlung von Hautgeschwüren bei Syphilis bewährt … weiterlesen „Ährenwertes Würzkraut“

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Im Garten der Geflüchteten bei den Thermopylen

Ein kleines Stück weiter oberhalb der heißen Badetröge, in denen sich überwiegend arabisch sprechende Kinder vergnügen, führt der Weg weiter entlang des über vierzig Grad heißen Wasserlaufes, der  hier den Anschein eines kühlen Alpenbaches erweckt – so harmlos, wie er hier zwischen dem satten Grün der Bäume und den ihn säumenden Binsenbüschel heranplätschert. Weiterhin liegt … weiterlesen „Im Garten der Geflüchteten bei den Thermopylen“

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Trittfest & bescheiden

Nur 10 bis 30cm misst die krautige Halbrosettenpflanze mit gelappten Blättern. Eine besonders auffällige Erscheinung ist sie nicht. Auf ihre „Winzigkeit“ und „Kleinblütigkeit“ weisen ihr lateinischer Name sowie die deutsche Namensgebung hin. Die einjährige Pflanze ist eigentlich keine einheimische Art. Der Archaeophyt verdankt sein  Vorkommen und seine Verbreitung insbesondere dem Menschen. Die Pflanze hält es … weiterlesen „Trittfest & bescheiden“

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