Fristgerecht hat die Stadt Halle (Saale) am heutigen Freitag, 30. September, ihre Bewerbung für den Standort-Wettbewerb „Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation“ beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumordnung in Cottbus abgegeben. Die Unterlagen umfassen detaillierte Informationen zur Stadt und zum möglichen Standort am Riebeckplatz, außerdem zahlreiche Unterstützungsschreiben von Akteurinnen und Akteuren aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Unterstützer-Unterschriften kommen auch von den Landräten der Landkreise Saalekreis, Burgenlandkreis, Mansfeld-Südharz, Anhalt-Bitterfeld, Wittenberg und Salzlandkreis sowie von den Oberbürgermeistern der Städte Lutherstadt Wittenberg und Dessau.
4 comments on “Zukunftszentrum: Stadt hat heute Bewerbung abgegeben”
Im Kern sind Jena, Halle und Leipzig die Favoriten für Mitteldeutschland.
Gibt es noch Kandidaten aus den nördlichen Ländern im Osten?
Jede Woche neue Schulden, die Bürger werden zum Sparen angehalten und ein Vorhaben mit 200 Mio aus den guten Zeiten kommt nicht auf den Prüfstand.
Die Haushaltsplanungen aller Verwaltungen durchforsten und mit eisernem Besen auskehren. Einige Milliarden weniger Schulden als Nachlass für die nächste Generation sind drin.
Ohne OB keine Zukunft.
Mit OB auch keine Zukunft…