Leipzig – Vom 19. bis 22. März 2026 treten die Universitäten Halle, Jena und Leipzig erneut gemeinsam auf der Leipziger Buchmesse auf. Unter dem Dach des Forums Unibund in Halle 2, Stand C301, bieten sie ein vielfältiges Programm aus 21 Podiumsgesprächen und Vorträgen, das aktuelle Buchveröffentlichungen ihrer Forschenden aufgreift und wissenschaftliche Antworten auf gesellschaftliche Fragen gibt.
Das Forum wird am Donnerstag, 19. März, um 10.30 Uhr mit einer Diskussion über die Rolle mitteldeutscher Universitäten in aktuellen Transformationsprozessen eröffnet. Rektorinnen und Vertreterinnen der drei Hochschulen, darunter Prof. Dr. Claudia Becker (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg), Prof. Dr. Eva Inés Obergfell (Universität Leipzig) und Prof. Dr. Bärbel Kracke (Friedrich-Schiller-Universität Jena), bringen ihre Perspektiven ein.
Zentrale Themen der Messepräsentation sind unter anderem „organisiertes Engagement und Ansätze einer Zivilgesellschaft in Sachsen“ sowie die Verbindung von Klimaschutz und sozialer Sicherheit. Weitere Beiträge reichen von literarischen Einsamkeitsdarstellungen über die Lebenswege der Grafikerin Lea Grundig bis hin zu Gender-Health-Forschungen.
Der Mitteldeutsche Universitätsbund, der die drei Hochschulen verbindet, fördert seit über 30 Jahren gemeinsame Projekte in Forschung und Lehre. Auf der Leipziger Buchmesse präsentieren sich die Universitäten seit 2017 regelmäßig im Rahmen des Forums Unibund und bieten Besuchenden zudem individuelle Informationen zu Studienangeboten.