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Wieder ein Haus besetzt: dieses mal in der Kardinal-Albrecht-Straße

„Nehmt Ihr uns ein Haus, dann nehmen wir uns zwei !“- diesen Schlachtruf aus der Hasi-Szene haben unbekannte Besetzer nun offenbar ernst gemeint. Dieses mal „trifft“ es ein leerstehendes Wohnhaus in der Kardinal-Albrecht-Straße. Auf Twitter meldet sich ein User, der sich „Frühlingskind“ nennt: „Soli-Besetzung in der Kardinal-Albrecht-Straße in Halle. Komm , wir nehmen uns die Stadt.

Die Straße liegt im begehrten „Bebel-Viertel“, das Haus grenzt direkt an das ehemalige Thalia-Theater  und ist nicht all zu weit von dem rechtsextremen Hausprojekt in der Adam-v.Kuckhoff-Str. entfernt.

Auf einem Transparent,das am Haus hängt, ist ein Schlachtruf zu lesen: „Kaputtalismus. Erst verfallen lassen, dann luxussanieren?“

10 comments on “Wieder ein Haus besetzt: dieses mal in der Kardinal-Albrecht-Straße”

  1. Wer ist denn der Schreiberling des ARTIKELS? Der oder die kann nicht mal fehlerfrei vom Plakat der Linkschaoten abschreiben.

  2. Keule, das ist doch schon mal was. Fehlen wahrscheinlich aber noch ganz viele Andere, welche mitmachen.

  3. Bei ca 5000 Unterschriftenleistern für die Hasis gibt jeder 1000 Euro, könnte was gehen.

  4. Wenn geräumt wird, wird’s doppelt so teuer.
    Man muss wissen, wann man aufhören muss.

  5. Man muss wissen wann man aufhören muss? Wie wäre es mit vor irgendwelchen Straftaten aufzuhören? Stell dir mal vor, was man mit dem Aufwand und ohne Linksextremisten in seinen Reihen hätte bewerkstelligen können. Wenn man will findet man Wege, der Zuspruch war trotz Linksextremisten und Straftaten noch lange genug da.

  6. Ich glaube, einige Leute wollen hier in Halle Anarchie.
    Wenn nicht s o f o r t etwas dagegen unternommen wird, ufert das aus!

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