Am heutigen Montag wird die Stadt Halle (Saale) ihren Haushaltsentwurf für das kommende Jahr präsentieren. Ein entsprechendes Pressegespräch ist für 13 Uhr im Stadthaus unter anderem mit Bürgermeister Egbert Geier und der Beigeordneten für Bildung und Soziales, Katharina Brederlow geplant.
Klar ist aber schon jetzt, dass die Stadt knapp 13 Millionen Euro einsparen oder aber durch höhere Einnahmen ausgleichen will. Unter anderem sind eine Erhöhung der Hunde- und Grundsteuer B im Gespräch sowie eine Umstellung der Beitragssatzung für Kindertagesstätten.
5 comments on “Was wird sich ändern? Stadt stellt Haushalspläne für das kommende Jahr vor”
Die Zinsbelastung für die horrende Verschuldung der Stadt wird in den nächsten 5 Jahren stetig steigen. Endlich einer, der mit Sparen schon heute darauf reagiert. Hoffentlich pulverisiert der Stadtrat im üblichen Interessengeschacher nicht diesen sinnvollen Ansatz.
Jetzt rächt es sich, dass man stets auf verfestigte Kassenkredite gebau hat, die nur ein Zeichen für ungelöste Haushaltsprobleme sind.
„Hohe Kassenkreditschulden sind aktuell vor allem in der Stadt Halle, im Landkreis Mansfeld-Südharz, im südwestlichen Teil des Burgenlandkreises sowie im nördlichen Teil des Saalekreises zu finden.“
https://bit.ly/3Bv7lzz
Jetzt rächt sich ,das dieses Land lieber hunderte Milliarden in Krieg und die Entschuldung ukrainischer Oligarchen investiert, statt in die Zukunft unserer Kinder.
Grundsteuererhöhung? Trifft wieder die Mieter, da Eigentümer diesen Posten glatt durchreichen.
„Gemäß der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe des Statistikamtes leben derzeit etwa 42,1 Prozent der deutschen Haushalte in den eigenen vier Wänden, ca. 57,9 Prozent sind Mieterhaushalte.“