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Unterbringung von Geflüchteten: Stadt passt Platz-Kapazitäten an

Anlässlichder Berichterstattung in der Mitteldeutschen Zeitung vom heutigen Tag weist die Stadt Halle (Saale) daraufhin, dass zur Unterbringung von Geflüchteten keine neuen Gemeinschaftsunterkünfte angemietet werden. Vielmehr werden drei von fünf bereits bestehenden Gemeinschaftsunterkünften weitergeführt. Davon befinden sich
zwei Einrichtungen in der Innenstadt und eine Einrichtung in Halle-Neustadt. Die Stadt wird bis November 2018 die Kapazitäten in den Gemeinschaftsunterkünften entsprechend des rückläufigen Bedarfes von ursprünglich rund 2000 auf dann insgesamt 400 Plätze reduzieren. Nach der Unterbringung in den Gemeinschaftsunterkünften werden von den kommunalen Wohnungsunternehmen für eine dezentrale Unterbringung Wohnungen im gesamten Stadtgebiet bereitgestellt.

2 comments on “Unterbringung von Geflüchteten: Stadt passt Platz-Kapazitäten an”

  1. Ohne jammern, ohne Klagen, so läuft es richtig. Wichtig auch, zu erwähnen, das man auf dem Ansturn der Ausbildungshurigen auf den Gebiet der Pfleger in der üblichen Weise reagiert, und sie erstmal anderweitig ausbildet. Hätten die Krankenhäuser auf den Ansturm nicht reagieren können, und bei der Ausbildung Sonderklassen bilden können, so wird wieder Geld sinnlos verschwendet. Das Arbeitsamt macht das, was es immer macht, sicher wissen die Krankenhäuser nichts davon?

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