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Solarstrom: vom Balkon in die Steckdose

Verbraucherzentrale informiert online

(verbraucherzentrale/21.03.2025) am Dienstag, 25. März, von 18:00 -19:30 Uhr, geht die Verbraucherzentrale in einem kostenlosen Online-Vortrag der Frage nach, unter welchen Voraussetzungen sich ein Steckersolar-Gerät für Balkon, Terrasse oder Hauswand lohnt. Die Technik erlaubt es auch Mietern, Solarstrom selbst zu erzeugen und direkt im Haushalt zu verbrauchen. Wie die Technik funktioniert und was vor dem Kauf, bei der sicheren Montage und Nutzung zu beachten ist, erläutert eine Energieberaterin der Verbraucherzentrale. Thema sind auch die geltenden Anforderungen, Regeln und Vorgaben, um Konflikte mit Vermieter und Nachbarn zu vermeiden. 

Information und Anmeldung: https://join.next.edudip.com/de/webinar/solarstrom-vom-balkon-so-lohnt-es-sich/2044677

Weitere Termine unter www.verbraucherzentrale-sachsen-anhalt.de/veranstaltungen

Gefördert wird die Energieberatung der Verbraucherzentrale vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.

2 comments on “Solarstrom: vom Balkon in die Steckdose”

  1. Im Grunde gilt, gibt es genug Bedarf tagsüber, lohnt es sich, sobald irgendwie genug Fläche da ist, die nicht verschattet ist. Die Dinger sind so absurd günstig, dass die sich schon mit einem Kühlschrank lohnen.
    Im Zweifelsfall ~2*60€ Module, Halterungen um die 50€-100€ und Wechselrichter ~100€.

    Wenn man genug Platz hat und gefallen findet kann man noch bissel rechnen und ggf. auch mit Akkus arbeiten, auch die sind mittlerweile so billig, dass es sich u.U. lohnt.

  2. Ich glaube, wer Geld übrig hat, sollte lieber in Aktion von Große Firmen investieren, die Solar- oder Windenergie erzeugen. Die Rendite dürfte da höher, man hat mehr für die Umwelt getan und erspart sich die ganze Bestelei auf dem heimischen Balkon. So ein Balkonkraftwerk ist eine nette Spielerei, man hat seinen „eigenen“ Strom, das ist so dieses Kleingärntergefühl, wenn man seine „eigenen “ Salat erntet. Den gibt es aber im Handel sogar in Bioqualität günstiger, als man in Pflänzchen, Schneckenkorn, Pacht etc. investiert hat.

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