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Sebastian Striegel wird von der AfD bedroht

Ein AfD-Kandidat zur Stadtratswahl in Halle veröffentlicht Video eines Rechtsextremen mit Aufruf zu Hausbesuchen an der privaten Wohnadresse des Landtagsabgeordneten Sebastian Striegel, wie dieser selbst twitterte. Da sich der Landtagsabgeordnete dadurch bedroht fühlt, hat er bereits das LKA Sachsen-Anhalt informiert. Für die grüne Landtagsabgeordnete C. Lüddemann ist dies „Ein weiterer Beleg für die Gefährlichkeit dieser Partei.“ Auch Abgeordnete der Linken bekundeten Solidarität mit dem bedrohten Abgeordneten.

9 comments on “Sebastian Striegel wird von der AfD bedroht”

  1. Tja, die wahre Fratze der AfD kommt immer mehr zum Vorschein. Es sind selbst viele Rechtsbrecher in der Fürhung dabei, siehe nur die aktuelle Parteispendenaffäre. Kein Wunder, dass die kleineren Lichter sich nun alles erlauben wollen, was sie denken.

  2. Ach der Striegel wieder. Seine Angaben lassen sich ja nicht hier nicht wirklich prüfen.

    Der sollte sich aber mal lieber mal an die eigene Nase fassen und die Homepage seines Regionalbüros prüfen. Ich bezweifele, dass die dortige Kommentarseite unter „Team“ den Ansprüchen der DSGVO Genüge tut. Dort wird anonym eine gesamte Familie mit konkreter Anschrift bereits seit dem 20.12.2017 denunziatorisch diverser Straftaten bezichtigt.

    Diese Daten gehören den zuständigen Behörden zugeleitet und nicht auf Dauer auf einer Homepage veröffentlicht!

    Selbst nach seiner Antwort sah Striegel sich nicht veranlasst, die personenbezogen Daten herauszunehmen.

  3. Ich billige solche Methoden genell nicht. Striegel arbeitet nicht mit offenen Karten, sondern lässt sich publikumswirksam bedauern und hat auf seiner Homepage selbst „Leichen im Keller“, dieser scheindemokratische Moralapostel. Findest du das etwa in Ordnung?

  4. Geld haben die Rechtsradikalen ohne Ende, heute hat es Müll der IB in meinen Briekasten geschwemmt.
    Das Popi den Hetzer verteidigt, wundert mich nicht,

  5. Da hat sich wohl jemand ertappt gefühlt. Nach 28 Monaten wurde der skandalöse Kommentar nun doch schon gelöscht. SfK, wie war das doch mit der Fratze?

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