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10 comments on “Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand besucht Wahllokale”
Vielleicht würden sich die „freiwilligen“ Wahlhelfer mehr freuen, wenn er selber mal Wahlhelfer wäre.
Als Kreiswahlleiter darf er das gar nicht.
Der Titel ist ja auch ein hübscher Titel.
Was macht er denn wirklich selber, außer am Ende das Ergebnis unterschreiben und damit formal bekanntgeben?
Ich hab mir sagen lassen, eine seiner ersten Amtshandlungen als Innendezernent war, den Tag frei für die ganzen nach Wahlgesetz zwangsverpflichteten Rathausmitarbeiter zu streichen. Damit steht Halle bundesweit ziemlich einsam da. Sicher ist das per Gesetz nicht vorgesehen, aber bundesweit so üblich, für den permanenten Dienst fürs Volke, weil von den Parteien, die in den Wahlgesetzen an erster Stelle für das Personal der Wahlbüros stehen, recht wenig kommt.
@Hansimdingsda: hast du einen besseren Voraschlag, wie und mit welchem Personal demokratische Wahlen gesichert werden können?
Ja, Showbesuche des OB gehören nicht dazu Er könnte einfach nach der Stimmabgabe Joggen gehen. Ich bin aber froh, dass nicht irgendwelche „Brigaden“ vor dem Wahllokal stehen.
Erstwahlhelfer könnte er ja mit Blumen beglücken.
Hans im Pech bekommt dann nichts.
Eine breitere Streuung des Wahlpersonals in der Gesellschaft wäre schon nett. Leider werden die, die sich wirklich jedes Mal auch freiwillig dafür melden nur mitleidig belächelt.
Eine Gleichstellung mit der Arbeit von Schöffen oder ein Zufallssystem, dass wirklich jeder in seinem Leben zumindest mal Beisitzer ist, wären Vorschläge.
Ich kenne natürlich auch das Problem, dass man mit einem wenig willigen Wahlhelfer wenig anfangen kann und man am Ende eher die Angst hat, dass er das Auszählen durcheinander bringt. Drum weiß ich, dass meine Hoffnung da wohl schnell stirbt.
Tja HansimGlück, wenn der OB allen Ratshausmitarbeitern einen Tag freigeben würde, die als Wahlhelfer im Einsatz waren, dann haben wie eine Benachteiligung aller derjenigen Wahlhelfer, die nicht bei der Stadt beschäftigt sind. Die werden dann bei den nächsten Wahlen sich nicht mehr freiwillig melden und sich denken, dass die städtischen Angestellten es doch machen sollen.
Jörg, das ist deine Vermutung. Die wirklich Freiwilligen sind die Menschen, die das aus Überzeugung an Demokratie und Bürgerengagement wirklich gerne machen und sich das selber aussuchen.
Eine Statistik wäre mal interessant. Aus meiner Erfahrung tippe ich grob auf ein 50/50.
Die Parteien, die sich zur Wahl stellen, sollten diese auch absichern!