Nach der gestrigen Videokonferenz mit ihren Amtskolleginnen und -kollegen und Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach erklärte die Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz (GMK), Sachsen-Anhalts Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne, man sei sich angesichts der Omikron-Welle der Notwendigkeit einer Priorisierung der PCR-Testkapazitäten bewusst und einig. Der Bund wolle dafür nun die Nationale Teststrategie und die Coronavirus-Testverordnung anpassen.
„Für die Bewältigung der vierten Welle braucht es mehr PCR-Kapazitäten. In Sachsen-Anhalt könnte die Zahl der wöchentlich durchgeführten PCR-Testungen von aktuell 10.000 auf rund 20.000 verdoppelt werden!“, so Grimm-Benne weiter. Bislang stehen in Sachsen-Anhalt ausreichend PCR Kapazitäten zur Verfügung. Die vorhandenen Kapazitäten seien noch nicht ausgeschöpft worden.
Eine Möglichkeit zu entlasten sei außerdem, eine Covid-19-Infektion zukünftig auch mit einem Antigentest in einer zertifizierten Teststelle nachzuweisen. Die Ministerin sagte dazu, dass ein Antigentest gegenüber einem PCR Test keine zweite Wahl sei. Sie warb dafür, dass diese Einstellung nun auch in der Nationalen Teststrategie und in der Testverordnung Berücksichtigung finden sollte.
5 comments on “Neue PCR-Teststrategie muss durch Omikron-Welle führen”
Diät- und Sportpflicht für die ministerial-kritische Infrastruktur. 338.000 Sterbefälle durch Herz-Kreislauferkrankungen sind eindeutig zu viel.
Die Wirksamkeit von Diäten und Sport ist überhaupt nicht erwiesen. Hinter solchen Forderungen stecken doch nur die gewinnsüchtige Fitnessbudenmafia und die Nahrungsergänzungsmittelkonzerne.
Da fragen wir mal den Ernährungsberater und Personal Trainer unseres Vertrauens.
Aber besser keine Wissenschaftler:
https://heart.bmj.com/content/107/21/1710
„Hinter solchen Forderungen stecken doch nur die gewinnsüchtige Fitnessbudenmafia und die Nahrungsergänzungsmittelkonzerne.“
Mit der diese Ministerin, wie hei-wu richtig bemerkt, nichts am Hut hat!