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Nach Bundestagswahl: Handwerkskammer fordert schnelles Handeln

 

Nach der gestrigen Bundestagswahl zeichnet sich keine schnelle Regierungsbildung ab. Vielmehr wird mit zähen Koalitionsverhandlungen zwischen Grünen und FDP in erster Linie und SPD und CDU/CSU in zweiter Linie gerechnet, die sich sogar noch bis weit ins kommende Jahr hineinziehen könnten.

Aus Sicht der Mehrzahl der Betriebe des Handwerks in Sachsen-Anhalt sollten die Verantwortung tragenden Politiker allerdings nicht lange taktieren, sondern schnellstmöglich zur Klärung von wichtigen Fragen kommen.

„Deutschland steht vor existenziellen Herausforderungen. Aus Sicht unserer Handwerksbetriebe sind das vor allem die Sorge um den Nachwuchs und um Betriebsnachfolger, die Überwindung der Nachwirkungen der Coronazeit und die ausufernden Bürokratiebelastungen!“, erläuterte hierzu Thomas Keindorf, Präsident der Handwerkskammer Halle. Er rief die Politiker daher dazu auf, angesichts der großen Herausforderungen schnell zu handeln.

One comment on “Nach Bundestagswahl: Handwerkskammer fordert schnelles Handeln”

  1. Soll mal lieber seine Mitgliedbetriebe in die Tarifgemeinschaft bringen, das wäre sinnvoll auch für die Beschäftigten. Klagt nicht das Handwerk über Fachkräftemangel und Ausbildungsnotstand?

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