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Ministerpräsident Haseloff zum angekündigten Abgang von Angela Merkel


Zum gestrigen Wahlergebnis der CDU bei der Landtagswahl in Hessen und der Erklärung der CDU-Bundesvorsitzenden, Frau Dr. Angela Merkel, gegenüber dem Präsidium der CDU Deutschlands, als Parteivorsitzende auf dem Bundesparteitag im Dezember in Hamburg nicht wieder als Vorsitzende zu kandidieren, erklärt unser Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff als Mitglied des Bundesvorstandes zur aktuellen Lage der Bundes-CDU:

„„Mit großem Respekt begrüße ich die Entscheidung von Angela Merkel, nicht mehr für den Parteivorsitz zu kandidieren. Für die CDU ist dieser Schritt eine Zäsur, aber auch eine große Chance, um die staatspolitische Verantwortung einerseits und den Erneuerungsprozess der Union andererseits gleichzeitig zu bewältigen.

In Auswertung der letzten Wahlergebnisse und der öffentlichen Wahrnehmung der Großen Koalition in Berlin seit der  Bundestagswahl zeigt ihre Entscheidung Verantwortungsbewusstsein.

Die Bundeskanzlerin kann sich so vollständig auf Ihr Amt als Regierungschefin konzentrieren. Die Trennung von Amt und Parteispitze praktizieren wir in Sachsen-Anhalt seit vielen Jahren und haben damit gute Erfahrungen gemacht.

Die Entscheidung, wer die CDU Deutschlands zukünftig anführt, fällt auf dem Parteitag Anfang Dezember. Die CDU verfügt über geeignete Personen, die in der Lage sind, den Staffelstab zu übernehmen.““

8 comments on “Ministerpräsident Haseloff zum angekündigten Abgang von Angela Merkel”

  1. Mein Respekt für diese Frau u. Kanzlerin, wie lang hat sie diese ganzen Alpharüden schon an der Leine geführt u. Politikpartner wie die SPD u. FDP abgekocht.
    Und nun kann die Oppostion endlich wieder LAND gewinnen, den nun kommen mit Gewissheit wieder die Herren von Gestern mit Bierdeckel an die Parteispitze.

  2. Ich bin froh, wenn sie abtritt. Sie sollte ihren Arbeitskreis Sozialdemokraten in der CDU gleich mitnehmen.

  3. Respekt für Merkel. Sie hat die AfD immer so behandelt, wie sie es verdient: obsolet.

  4. Solange sie nicht als Kanzlerin abtritt, ist nichts gewonnen. Manchmal habe ich den Eindruck, dass sie als deutsche Kaiserin abdanken und als Päpstin zur UNO möchte.

  5. Es ist wieder interessant, MOMA zu gucken. Die Hofschranzen wirken orientierungslos, die Gäste reden (außer Kevin) mit wenig Geschwafel, ein deutscher Frühling ist ausgebrochen.

  6. Mit ihrem beispielhaft humanistischen Umgang mit der Flüchtlingsproblematik geht sie in die Geschichte ein, da hat sie etwas gewagt! Alle Achtung!
    Und beschütze uns vor dem März!

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