Wir verwenden Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wir tun dies, um das Surferlebnis zu verbessern und um personalisierte Werbung anzuzeigen. Wenn Sie diesen Technologien zustimmen, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn Sie Ihre Zustimmung nicht erteilen oder zurückziehen, können bestimmte Funktionen beeinträchtigt werden.
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
9 comments on “LINKE will Kindern kostenlose Bibliotheksausweise zu Schulanfang schenken”
Sollte es tatsächlich in Halle Bibliothekare/innen geben, die von einem/r 6-jährigen Besucher/in einen Ausweis, also eine Berechtigung des Betretens, verlangt?
Das halte ich für unmöglich.
Das Geld der Stadt wäre wohl sinnvoller investiert, als für die Profis eines Fußballvereins.
Die fehlenden Zuschauerzahlen im Stadion zeigen ja wohl eindeutig, dass die Planungen beim Bau des Stadions von vollkommen falschen Interessentenzahlen ausgegangen sind.
Es gab mal so etwas wie Stadtteilbibliotheken, kurze Wege für kurze Beine, die Damen waren durchaus Respektspersonen.
Ich beurteile das Vorhaben positiv, denn es unterstützt das Heranführen der Kinder an Bücher und das Lesen.
Auch jetzt ist das ohne diese Aktion möglich ,indem Eltern mit ihrem die Anmeldung in der Bibliothek vornehmen, aber so eine Gemeinschaftsaktion ist sicher wirkungsvoller.
Man muss dazu wissen:
-Zum Betreten und Stöbern in der Bibliothek benötigt man keinen Leseausweis, nur für die Ausleihe
– Kinder ab 7 Jahre ( Schüler können auch jünger sein) erhalten den Bibliotheksausweis kostenlos, ein Erziehungsberechtigter muss aber unterschreiben und bei Buchverlust haften.
– Zur Umsetzung des Vorhabens, an alle Schulanfänger, eine Lesekarte auszuhändigen, muss unbedingt endlich eine schon lange geforderte Medien-Pädagigin eingestellt werden, die den Kontakt zu Schulen und Kitas hält.
-Die Lesekarten selbst, werden derzeit von der EVH gesponsert.
Überflüssig, wer die Bibliothek nutzen will, wird nicht an den Kosten scheitern
„Überflüssig, wer die Bibliothek nutzen will, wird nicht an den Kosten scheitern“
Erstes Wort falsch, der Rest ist richtig. Es geht aber darum, die Kinder erst mal dort hin zu bekommen.
Teu schrieb: ‚“Sollte es tatsächlich in Halle Bibliothekare/innen geben, die von einem/r 6-jährigen Besucher/in einen Ausweis, also eine Berechtigung des Betretens, verlangt?“
@teu, wahrscheinlich gestaltet sich das Leben eines sechsjährigen Kindes anders, als es in deiner und meiner Zeit des Aufwachsens war. Heute bewegen sich nicht einmal doppelt so alte Kinder ohne elterlichen Helikopter durch die Stadt. Ich hatte damals meinen Schülerausweis um den Hals gehängt bekommen, damit kamen wir alle klar, heute würden wir mit dem Muttipanzer vor das Tor der Musikschule gefahren werden. Und Kinder, deren Eltern keinen Muttipanzer haben, bleiben außen vor, ihnen bleibt das Leben vor den Hauseingängen..
In der DDR konnten alle kostenlos Bücher entleihen.
Im Kapitalismus fehlt das Geld für kostenlose Bücherentleihung.
Hast Du da was Mißverstanden, teu, zum Betreten und Herumstöbern braucht man keinen Ausweis, nur für das Ausleihen von Medien.