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Linke startet mit Stadtrundgängen auf der Silberhöhe

– Mit rund 20 Teilnehmenden ist die Veranstaltungsreihe „Unser Halle“ der Linksfraktion im Stadtrat gestartet. Ziel der Reihe ist es, die verschiedenen Stadtteile Halles vorzustellen und deren Entwicklung, Einrichtungen und Projekte vor Ort zu zeigen.

Den Auftakt bildete der Stadtteil Silberhöhe. Unter dem Titel „Meine Silberhöhe – nicht nur sehen, sondern verstehen“ führte Stadträtin Ute Haupt die Gruppe durch zentrale Orte des Viertels. Dazu gehörten unter anderem die soziale Einrichtung „Schöpfkelle“ der Volkssolidarität, das Tiny-House-Projekt der HW-Freiheit, das Nachwuchsleistungszentrum des HFC sowie das Kunstwerk „Grabungsstätte“.

Die Teilnehmenden erhielten Einblicke in die aktuellen Herausforderungen und Chancen des Stadtteils sowie in bereits bestehendes Engagement und lokale Initiativen. Ute Haupt betonte, dass die Entwicklung des Stadtteils aktiv begleitet werden müsse und dass die Perspektiven der Menschen vor Ort eine wichtige Rolle spielen.

Die Veranstaltungsreihe soll in den kommenden Monaten mit Rundgängen in weiteren Stadtteilen fortgesetzt werden.

3 comments on “Linke startet mit Stadtrundgängen auf der Silberhöhe”

  1. Irgendwie kommt mir das Plakat grenzwertig vor. Menschen jubeln mit ausgestreckten Armen dem Bild einer Politikerin zu. Liebe Linke, das habt Ihr sicher nicht so gemeint, aber etwas mehr Sensibilität in der Wahl der Grafik solltet ihr schon aufbringen.

  2. … was hat hei-wu gegen jubelnde Menschen? Das Foto von Ute Haupt steht ja (auch grafisch) nicht in direktem Zusammenhang mit der Grafik. Eher jubelt die Gruppe der Silberhöhe entgegen. Kritik kann man auch künstlich herbeireden. Die Idee der Veranstaltungsreihe „Unser Halle“ finde ich toll, auch wenn ich der Partei die Linke kritisch gegenüberstehe. Das ist halt engangierte Kommunalpoltik.

  3. E.H.: Ich habe nix gegen jubelnde Menschen, und erst recht nichts gegen Ute Haupt, die ich für eine sehr engagierte und fähige Kommunalpolitikerin halte, wobei ich besonders ihr Engagemet gegen Rechtsextremismus schätze.

    Warum ich trotzdem die Grafik für „grenzwertig“ halte, ergibt sich aus meinem Posting. Man kann die Bildsprache von Diktaturen aus „Versehen“ verwenden, das scheint mir hier der Fall zu sein, und vielleicht entstand die Assoziation auch nur bei mir. Ich empfinde das Motiv als wohlgemeinten Unfall.

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