Der Pumpen- und Armaturenhersteller KSB belegt im Handelsblatt-Ranking „Beste Ausbilder 2026“ den ersten Platz. Das Unternehmen setzte sich in der vom Analyseinstitut SWI HR durchgeführten Untersuchung gegen mehr als 1.500 Ausbildungsbetriebe aus verschiedenen Branchen durch.
Die Auszeichnung würdigt die langjährige Bedeutung der Ausbildung bei KSB. Praxisorientiertes Lernen, intensive Betreuung durch erfahrene Ausbilderinnen und Ausbilder sowie die Förderung fachlicher und persönlicher Kompetenzen gehören zu den Schwerpunkten des Ausbildungsprogramms. Damit will das Unternehmen Nachwuchskräfte gewinnen und langfristig Fachkräfte sichern.
Zum Start des Ausbildungsjahres 2026 beginnen insgesamt 97 junge Menschen ihre Ausbildung oder ihr duales Studium bei KSB. An den Standorten Halle (Saale), Bremen und Schwedt starten jeweils 26 Auszubildende, am Standort Pegnitz ebenfalls 26. In Frankenthal kommen 45 neue Auszubildende hinzu. Zusätzlich beginnen zehn duale Hochschulstudenten im Oktober ihr Studium.
Derzeit bildet KSB insgesamt 254 junge Menschen aus. Geschäftsführender Direktor Dr.-Ing. Stephan Timmermann bezeichnete die Auszeichnung als Anerkennung für die Arbeit der Ausbilderinnen und Ausbilder sowie das Engagement der Nachwuchskräfte. Zugleich sei sie ein Ansporn, die Ausbildungsqualität weiterzuentwickeln.
KSB ist ein international tätiger Hersteller von Pumpen und Armaturen mit Hauptsitz in Frankenthal. Der Konzern beschäftigt rund 16.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte 2025 einen Umsatz von mehr als drei Milliarden Euro.