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Kleingärtner verpfeift Nachbarn wegen zweier Cannabispflanzen

Ein Mitglied eines Gartenvereins in der Fuchsbergstraße informierte gestern gegen 19:50 Uhr die Polizei, da er in einem Nachbargarten vermutlich Cannabispflanzen festgestellt hat. Polizeibeamte trafen im besagten Garten den 46-jährigen Nutzer an. Dieser räumte ein, Cannabis anzubauen und zeigte den Beamten die zwei Pflanzen. Diese wurden beschlagnahmt und gegen den 46-Jährigen eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gefertigt.

(Polizeimeldung)

Cannabis und Sonnenblume (Archivbild)

7 comments on “Kleingärtner verpfeift Nachbarn wegen zweier Cannabispflanzen”

  1. Das wird bestimmt zum verbesserten Klima in dieser Vereinssparte beitragen… Der Vorstand ist schon mal nicht zu beneiden…

  2. Nicht nur der Vorstand. Das Klischee „Kleingärtner“ wurde mal wieder bestätigt. Traurig, eigentlich.

  3. Solange, wie das Zeug nicht ohne Genehmigung angebaut werden darf, habt ihr euch zu fügen! Ich glaube nicht, dass in dieser Sparte viele Interessenten zu finden sind. D daher könnt ihr euch eure herbei philosophierten Ferindschaften schenken.

  4. Das Zeug gehört legalisiert und fertig. Dann ist auch Love&Peace in der Gartensparte.

  5. Verpfeifen? Negativ. Also Schweigen- positiv.
    Um ein Urteil zu fääen, muss man den Zweck des Anbaus wissen.

  6. Das Zeug ist weder giftig, noch wird jemand gezwungen es zu nehmen. Zwei Pflanzen deuten auf Eigenbedarf. Es gibt also kein Grund den Denunzianterich zu spielen.

    Blockwarte gab es vor nicht allzulanger Zeit zur Genüge!

    Wer ist dieser Widerling also eigentlich gewesen? Hoffentlich kommt es wenigstens beim Prozess heraus.

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