Frische Spuren vom Biber finden sich inzwischen über die ganze Peißnitz verteilt (siehe Fotos von einer Begehung im März 2018, und unser Artikel vom Jan. 2018). Aber am Di., 10. April 2018, gelang auch eine Sichtung auf den Biber von der Schafbrücke in der Morgendämmerung, er schwamm gerade in die wilde Saale ein (nein, es war kein Nutria!). Vermutzlich befindet sich der Bau des Bibers irgendwo im Verlauf der Wilden Saale, wie bereits vermutet wurde, was der Diskussion über die Öffnung der Wilden Saale für Freizeitsportler ab 8. Juni ggf. neu befeuern könnte. Aber auch die Nähe der Peißnitzbühne zu einem mutmaßlichen Biberbau könnte evt. für Probleme und Diskussionen sorgen. Klar sein dürfte, auch Justin Biber ist auf der Peißnitz zu Hause.
Fotos von einer Begehung im März 2018:






6 comments on “Justin Biber in der wilden Saale”
Das hat noch gefehlt, kaum macht man den Saalearm hübscht fürs paddeln, taucht doch so ein Biber auf. Das geht garnicht.
Was ist eigentlich der Unterschied, ob ein Mensch einen Baum fällt oder ein Biber?
Wenn ein Mensch so einen Baum fällt, wird nach dem Staatsanwalt gerufen. Wenn ein Biber so einen Baum fällte, brechen bei ein paar Hanseln Jubelstürme los.
@farbi: Können wir Dir nicht erklären, zudem werden Bäume auch von anderen Wild angenagt. Die Fotos sind allerdings von einem Experten und die Fraß- und Fällspuren sind eindeutig Biber.
Die Nutzung der Elbauen wird eingeschränkt und wir machen unser letztes Stück Wildnis auf und asphaltieren sie zu.
Die MZ hat es auch gemerkt
https://www.mz-web.de/halle-saale/paradies-fuer-biber-verraeterische-bissspuren-auf-der-peissnitz-in-halle-30042298