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Initiative „Pro Baum“ und AHA halten Bauarbeiten in Halles Saaleaue auf Peißnitz und an Weinbergen umwelt-, natur- und landschaftsschädigend

Baugeschehen Peißnitznordspitze. Foto: Andreas Liste (AHA)

zu dem Baugeschehen auf der ca. 60 ha großen Peißnitzinsel und in der Saaleaue unterhalb der Weinberge haben die Initiative „Pro Baum“ und der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) Stellung bezogen. Man kritisiert insbesondere den Bau von Asphaltstraßen im Landschafts- und Naturschutzgebiet. Weiter wird kritisiert, dass  diese Eingriffe im Landschaftsschutzgebiet und Einzugsgebiet des Hochwassers der Saale stattfinden und dabei auch das Naturschutzgebiet „Nordspitze Peißnitz“ beschädigen, das zusammen mit dem Naturschutzgebiet „Forstwerder“ das FFH-Gebiet „Nordspitze der Peißnitz und Forstwerder in Halle“ bildet.

Auch der Landesrechnungshof wird angegriffen, da er trotz des “ den offenkundigen Missbrauch“ von steuerfinanzierten Flutgeldern keine Notwendigkeit zum Handeln zu sehe.

Die Initiative „Pro Baum“ und der Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. (AHA) fordern, die Bauarbeiten einzustellen „und im Anschluss daran auf Kosten der Verantwortlichen alle bereits erfolgten Verbauungen und Versiegelungen vollständig wieder zurückzubauen“.

Interessenten können folgendermaßen Kontakt zur Initiative „Pro Baum“ und zum AHA aufnehmen:

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle (Saale) e.V. – (AHA)
Große Klausstraße 11
06108 Halle (Saale)
E-Mail AHA: aha_halle@yahoo.de
Internet: http://www.aha-halle.de
Tel.:: 0345 – 2002746

10 comments on “Initiative „Pro Baum“ und AHA halten Bauarbeiten in Halles Saaleaue auf Peißnitz und an Weinbergen umwelt-, natur- und landschaftsschädigend”

  1. Man ließt in Halle nur Pro-Baum und AHA, aber nix positives, nein negatives und man stellt sich die Frage, was haben diese im Vorfeld der obigen Berichterstattung getan um das es erst nicht soweit gekommen wäre. Hinterher meckern wie nix und wieder nix, das können diese sehr gut. Solltet vielleicht etwas eher in Halle auf die Beine kommen, dann könntet ihr die Luft mal für was positives verballern. DENKEN und dann HANDELN aber bevor das Kind im Brunnen liegt.

  2. Sprechen die jetzt auch Herrn Aldag die Sachkenntnis ab? Da wird es aber verzwickt.

  3. Warum keine ZUSAMMENARBEIT, warum keine ABSTIMMUNG m mit dem Ziel einer ÜBEREINSTIMMUNG
    der geplanten und durchzuführenden Veränderungen im Sinne beider ( Naturschützer und Gremien der Stadt?
    WARUM ständige Divergenzen?

  4. Angesicht der Brandstiftung und des Veranstaltungstreiben auf der Peißnitz braucht es sichere Rettungswege. Und natürlich bedarf es auch der demokratischen Kontrolle bei Arbeiten Im NSGen und LSGen, den nicht alles was machbar ist, bekommt auch der Natur, wolli würde sagen „Bewahrung der Schöpfung!

  5. Vielleicht kümmerte sich Herr Liste mal besser um die Arbeitsweise „seiner“ Behörde Arbeitsagentur, denn da liegt noch viel mehr im Argen… da hätte er gewiss gut zu tun, er brauchte nur mal aus seinem Büro auf die Gänge zu gehen, und mit betroffenen zu sprechen… aber vielleicht ist das nicht opportun…

  6. Wieviel Einfluß hat ein AN auf seinen AG?
    Und was hat das mit dem Thema zu tun?

  7. Ich würde vorschlagen, Herr Liste gründet noch zwei weitere Vereine. Das macht in der Öffentlichkeit mehr Eindruck.

  8. red, daß ein PR-Vorsitzender mit seinem Ag ganz gut verhandeln kann… und sich nicht auf Nebenschauplätze verdingen muß…

  9. Die „beiden“ Vereine können auch nur meckern, ich vermute das ist sein Hobby. Der einzig praktische Ansatz ist das offensichtlich illegale pflanzen von Bäumen oder hat der Herr sich dafür mal wenigstens mit der Stadt kurzgeschlossen.

  10. So oft man von AHA und „Pro Baum“ hört, könnte man denken, es handele sich um ein und dieselbe Person… Persönlichkeitsstörung?

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