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Hochwasser und andere Naturkatastrophen: ab sofort keine Soforthilfe mehr

Die Erinnerung der Hochwasserkatastrophe von 2013 steckt noch vielen Betroffenen in den Knochen, und bis heuite sind nicht alle Schäden abgewickelt. Aber nicht nur 2013 gab es Soforthilfen für  Betroffene von Naturkatastrophen, sondern auch in den Jahren danach. Im letzten Jahr sind fast 400.000 Euro an Soforthilfen für Betroffenen von Schlammlawinen und Überschwemmungen fällig geworden. Immer wieder hatte das Land an die Bürger appelliert, sich selbst um Versicherungen zu kümmern, die auch Elementarschäden abdecken. Jetzt mach das Land ernst: Opfer von  Unwetterschäden sollen in Zukunft in Sachsen-Anhalt  nicht mehr ohne Weiteres mit Soforthilfen des Landes rechnen. Das sagte Regierungssprecher Schuppe gegenüber dem „Mitteldeutschen Rundfunk“. ibn dieser Angelegenheit bestünde Einigkeit im Kabinett.

(Quelle: MDR)

5 comments on “Hochwasser und andere Naturkatastrophen: ab sofort keine Soforthilfe mehr”

  1. Es bestünde auch die Möglichkeit einer Zwangsmitgliedschaft. Das nächste Hochwasser spült die guten Vorsätze fürs nächste Jahr eh wieder weg!

  2. Die Erwartung, dass es nächstes Mal nix gobt, dürfte schon den Druck hinreichend erhöhen.

  3. Die Aussage möchte ich dann von einem Politiker noch mal hören, wenn wieder mal was unter Wasser steht.

  4. Ui, total falscher Ansatz, noch nicht mal das Land bzw. seine Liegenschaften etc. sind ausreichend versichert. Das hat man da nämlich einfach gespart… Der Steurzahler ist ja gut genug, den Ausfall dann zu zahlen.

  5. Da das Land über genügend Finanzvolumen verfügt, um Risiken allein ohne Versicherung zu tragfen, wären Versicherungspolicen für einzelne Landesliegenschaften Geldverschwendung.

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