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Hasi freut sich über Brief einer älteren Dame: „Ich denke so an Euch“

Die Hausbesetzer in der Hafenstraße 7 haben sicherlich kein leichtes Leben bei all den Anfeindungen, die ihnen aus mancher Ecke der Bürgerschaft und selbst von Landesministern entgegenschlägt („Terroristen, die Trafohäuschen sprengen“). Da wirken aufmunternde Worte wie Balsam. So wie dieser Brief einer Hallenserin, die seit 1956 in Halle lebt. Die Hasis schreiben uns dazu: „das hat uns sehr berührt und der Brief  gibt uns viel Motivation und Kraft weiter für den Erhalt der Hasi zu kämpfen. Vielen Dank Editha B. #hasibleibt“

25 comments on “Hasi freut sich über Brief einer älteren Dame: „Ich denke so an Euch“”

  1. Immerhin kommt man langsam in der Realität an:
    „Die Hausbesetzer in der Hafenstraße 7 haben sicherlich kein leichtes Leben“

    Ohne kriminelle Handlungen soll das Leben viel einfacher sein.

  2. @nix idee: Benenne doch einfach mal die kriminellen Handlungen und erstatte Anzeige.

    Danke Editha!

  3. Offensichtlich seit gestern wieder § 123 StGB. Die Anzeige samt Räumung folgt hoffentlich zeitnah, sollte man die Schlüsselübergabe verstreichen lassen. Da brauchen wir gar nicht über Graffiti oder Erkenntnisse der Landesregierung diskutieren.

  4. @Nix idee: das klingt irgendwie nach Jura-Schein im unvollendeten BWL-Studium, und Montag ist Nachklausur.

  5. Sachdienliche Auseinandersetzung oder doch nur rummotzen? Ihr müsst Euch mal entscheiden in diesem Forum. Und das sollte dann für alle Teilnehmer gelten, auch die Macher.

  6. Klingt bei dir nach einem „gemütlichen“ Abend. Hast du eine bessere Antwort? Immerhin wurde auch im Artikel über Hausbesetzer geschrieben. Ich bin auch gespannt was aus der Kampagne hier noch wird. Omis Fanbrief ist auf jeden Fall ein kleines Highlight.

  7. „wenngleich die Außengestaltung“
    Da sie keine Miete zahlen, könnten sie ja selbst Hand anlegen.

  8. Das sind engagierte junge Leute, die etwas tun und nicht nur in Foren große Worte finden. Ist schon schade, dass immer das Geld gewinnt und Lührmann, weil er genug davon hat auch noch dieses Stück der Hafenstraße bekommt.

  9. Wenn ich mir das Peißnitzhaus anschaue, kann ich nicht erkennen, dass dort das Geld gewonnen hat.

  10. @farbspektrum, das Peißnitzhaus wollte auch keiner kaufen und hier hat die Stadt mit dem Peißnitzhaus einen Nutzungsvertrag gemacht. Es ist was draus geworden, das sieht man jedes Wochenende, wenn die Hallenser auf die Peißnitz pilgern.

  11. Du siehst den Unterschied zwischen Peißnitzhaus und Hasi nicht. Den zu erkennen habe ich keine Lust dir zu helfen.

  12. @farbspektrum,

    allen Respekt und Hochachtung für den Peissnitzhaus eV. Die haben wirklich tolle Arbeit an einem schon ziemlich verfallenen Haus geleistet. An einem Haus, das marktwirtschaftlich unattraktiv war, da zum Beispiel Hotelbetrieb aufgrund der fehlenden öffentlichen Straßenanbindung nicht möglich war.

    An der Hasi dagegen mit einem völlig anderen Umfeld ist die Immobilenverwertung um ein vielfaches profitabler und da stören die Hasi-Leute das Gewinnstreben einfach nur.

  13. Was meinst du, ist das Grundstück wert? Wer bezahlt die Sanierungskosten?
    Das Haus sieht aus, wie viele Häuser zu DDR-Zeiten, als es kein Gewinnstreben gab. Jetzt. wo es Gewinnstreben gibt, sehen viele Häuser wie neu aus.

  14. Also jetzt mal raus mit der Sprache. Welchen Unterschied gibts?
    Ich bemühe mich ja sehr dich zu verstehen.
    Der Unterschied ist also, dass es hier Gewinnstreben gibt und dann das Hasi wie neu aussieht. Beim Peißnitzhaus dauert das natürlich länger.

  15. „Also jetzt mal raus mit der Sprache. “
    So einen Tonfall haben nur Revolutionsgarden, die noch nicht trocken hinter den Ohren sind.

  16. @farbi, ich bin furchtbar trocken hinter den Ohren und verstehe, dass dir mal wieder die Argumente ausgehen.

  17. Farbi schrieb:“Jetzt. wo es Gewinnstreben gibt, sehen viele Häuser wie neu aus.“

    Dann sieh dir mal die Neubau-Hochhäuser in dem hinteren Teil der Hafenstraße an. Das erinnert an sozialistische Plattenbauten, nur noch verdichteter. Wohnqualität sieht anders aus. Sie sehen halt nach Gewinnstreben aus.

  18. @hei-wu, nur ein Unternehmen welches Gewinne macht kann in neues investieren. Das vekappte Kommunisten und Sozialisten so etwas nicht begreifen ist klar. Irgendwo muss doch das Geld für sozialen Wohnungsbau herkommen, der ist wie viele Sachen im Sozialstaat nämlich nicht Kostendeckend.

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