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„Halle spricht“: Einwohner Halles kommen ins Gespräch

Jedes Jahr treffen sich bei „Deutschland spricht“ Tausende Menschen zum politischen Streitgespräch. Das Dialogformat wurde 2017 von ZEIT ONLINE ins Leben gerufen, seither haben sich mehr als 90.000 Menschen für ein Vieraugengespräch mit einer Person angemeldet, die politisch völlig anders denkt. In diesem Jahr wird es am 15. Oktober 2022 das erste Mal das Format „Halle spricht“ geben. Neben Zeit Online ist auch die Stadt Halle Kooperationspartner. Die  „Hallianz für Vielfalt“ fördert das Projekt im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben” des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Aus diesem Grund haben wir das Format auf unserer Seite eingebunden. Mehrere kontroverse Fragen können beantwortet werden. Nach der Beantwortung einer der Fragen, wird man zu einem Fragenbogen geleitet. Auf diesem muss man einige persönliche Daten ausfüllen um am Format „Halle spricht“ teilnehmen zu können.

Auf der Grundlage Ihrer Antworten wird versucht in den nächsten Tagen eine Gesprächspartnerin oder einen Gesprächspartner zu finden, die oder der anderer Meinung ist als Sie. Sobald jemand gefunden wurde, werden Sie einander per Email vorgestellt und Sie werden gefragt, ob Sie mit Ihrem Gegenüber Kontakt aufnehmen wollen. Anschließend vereinbaren Sie mit ihr oder ihm einen Termin für ein Streitgespräch per Videoanruf.

Bei Deutschland spricht haben Sie die Möglichkeit, mehrere Gespräche zu führen und immer wieder neue Menschen kennenzulernen, die anders denken als Sie. Sie werden nach jedem Treffen gefragt, ob Ihnen erneut jemand vorgestellt werden darf. Die Registrierung kann bis zum 10. Oktober 2022 erfolgen.

5 comments on “„Halle spricht“: Einwohner Halles kommen ins Gespräch”

  1. Habe gerade Fragen beantwortet, bei der Frage z B. nach der geschlechtergerechten Sprache bin ich eigentlich gespalten, es ist aber nur ja/nein möglich. Mal sehen, ob mir jetzt Waschkörbeweise Gesprächsangebote zugehen.
    Das Projekt finde ich jedenfalls ziemlich cool, so auf den ersten Blick.

  2. Angabe eine Mobilnummer? Nö, muß nicht. Es reichen die ohnehin eingehenden Fakeanrufe, da muß man nicht noch die Nummer breitstreuen. Wer garantiert die Datensicherheit?

  3. Google hilft:
    Die Good Conversations gGmbH ist eine gemeinnützige Tochter der ZEIT ONLINE GmbH.

    Das reicht dann schon … Danke für nix

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