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Großknast kommt doch nicht nach Halle

Der seit Jahren geplante „Großknast“ in Halle kommt nun doch nicht. Wie der MDR  SACHSEN-ANHALT berichtet, hat das Finanzministerium das Vergabeverfahren für das Großgefängnis abgebrochen. Die Preisvorstellungen von Anbietern und Land passten nicht zusammen. 300 Millionen Euro wollten die Bauunternehmen haben, das waren mindetens 30 Millionen zuviel. Nun muss das Land sehen, wie es die EU-Vorgaben nach größeren Gefängniszellen einhalten kann.

3 comments on “Großknast kommt doch nicht nach Halle”

  1. Für die Menschenwürde sind eben 30 Millionen zu viel.

  2. Wenn bei der ersten Vergabe schon 30 Mio mehr rauskommen, kann man sich vorstellen, was am Ende mit Änderungen und Nachträgen rauskommen würde.
    Die Hallenser machen das anders: Da wird die Eishalle in der ersten Vorlage auf unter 1 Mio kleingerechnet. Am Ende stehen dann 8 Mio für eine CO2-Schleuder. Diese Strategie ist Garant für obszöne Schuldenberge.

  3. Da gibt es schon einen Unterschied zwischen einem Gefängnis und einer Eissporthalle: die dringende Notwendigkeit.

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