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Gesundheitliche Probleme wegen Wasserqualität: Saaleschwimmen abgesagt

Aus der Saale an den Heidesee:

Nach gesundheitlichen Problemen mehrerer Teilnehmer am 16. Saaleschwimmen 2022, die aufgrund der Wasserqualität in der Saale aufgetreten sind, haben sich die Veranstalter des Saaleschwimmens nun dafür entschieden, dieses vorerst nicht mehr durchführen zu wollen.

„Nach mehreren Überlegungen verlagern wir den Schwimmwettkampf an den Heidesee in Halle-Nietleben!“, schreibt der Verein Saaleschwimmer Halle e.V. hierzu auf seiner Internetseite.

Weiterhin sind dennoch alle Hallenserinnen und Hallenser,  Saalefans und Schwimmsportfreunde aufgerufen, sich am nunmehr 1. Internationalen Heideseeschwimmen am 08.07.2023 zu beteiligen.

Eine Anmeldung hierzu ist ab sofort möglich:

  • Schüler, Jugendliche, Junioren und Studenten  bis 03.06.2023 = 15,-€,
  • Erwachsene bis 03.06.2023 = 25,-€.
  • Nach dem 03.06.2023  für alle Teilnehmer zusätzlich 5,- €.

Außerdem: Große Tombola für alle Teilnehmer mit Goldbarren

Für alle Teilnehmer im Ziel ein Finischer-Badehandtuch, und vieles mehr.

Anmeldung unter :  Online-Anmeldung

5 comments on “Gesundheitliche Probleme wegen Wasserqualität: Saaleschwimmen abgesagt”

  1. Einfach umbenennen in Ruhr-Schwimmen.

    Ohne Quatsch: die hohen Temperaturen fördern die sprunghafte Vermehrung von Keimen. Ob das im Heidesee anders wird?

  2. Saubere Fließgewässer haben eigentlich keine Probleme, Seen können eher kippen, vor allem im Algenbewuchs.

    Die Keime müssen erstmal in die Saale gelangen.

    In der Zeit wo das Saaleschwimmen stattfand war es noch nicht heiß.

    Es werden schlicht Fäkalien eingeleitet.

    Die Saale ist sichtbar nicht mehr dreckig aber keimbelastet.

    Das Betreiben eines offiziellen bewachten Schwimmbereiches, wie es Herr Thomas von HH immer verlangt würde eine regelmäßige Wasserprobe verlangen und zudem die Schifffahrt einschränken. Zudem treten kommunale Haftungsansprüche in Kraft.
    Lasst die Saale wie sie ist und wenn jemand denkt, er müsse baden gehen, dann auf privates Risiko.
    Das man das Saaleschwimmen immer wieder genehmigt hat, war verwunderlich.

    Kann die Stadt froh sein, dass keiner an einer Keimbelastung verstorben ist oder heftig reagierte, ausser zügigen Stuhl.

  3. Bin mir nicht ganz sicher, glaube aber, dass für das Saaleschwimmen keine Genehmigung nötig ist. Vlt. weil Bundeswasserstraße doch?
    Interessant ist das, dass frühere bzw. bisherige Protagonisten dieser Veranstaltung und deren Freunde jetzt plötzlich aus Verantwortungsbewusstsein (?) davon Abstand nehmen.

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